Andreas Kümmert
Shownotes
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Unsere Musik in dieser Folge:
Andreas: Boston - A man I'll never be
Andreas "Andy": xxx
Maegz: Marietta - Fire & Ice
Jérôme: Fleetwood Mac - Never going back again
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Andreas Zimmer:
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00:00:00:
00:00:02: Soundtrack of life, Geschichten die das Leben
00:00:07: schrieb.
00:00:08: Ich bin Jerome Brinell außerdem mit dabei ist Andreas Zimmern.
00:00:11: grüß dich Andy hi!
00:00:13: ich bin nicht der flöten Schlumpf aber der Jerome ist da
00:00:15: la lalalalala und
00:00:17: Markus Henkel ist dabei.
00:00:18: grüße ich Max
00:00:20: Hi.
00:00:21: kann ich euch auch begrüßen ohne zu singen?
00:00:22: Ja
00:00:23: kannst du Abinut Aber vielleicht begrüßt uns unser heutiger Gast mit Singen.
00:00:28: Ich glaube aber nicht, ich glaub da hat er jetzt keine Lust dazu.
00:00:30: Andreas kümmert!
00:00:31: Grüß dich hei!
00:00:34: Du
00:00:34: warst schon mal bei uns.
00:00:35: Du bist Sänger und Musiker und Schlagzeug.
00:00:37: Ich glaub du spielst auch Gitarre, gell?
00:00:39: Ja ja so mein Hauptinstrument.
00:00:44: Also du warst schon mal bei uns zu Gast und da hast du uns damals schon erzählt, dass du ja sowohl beim Vorentscheid vom ESC mitgemacht hast als auch bei The Voice of Germany.
00:00:53: Und beides super erfolgreich!
00:00:55: Man kann es nicht anders sagen.
00:00:57: Du hast sowohl als auch immer den ersten Platz gemacht bis dann nicht zum ESC gegangen.
00:01:02: Da haben wir schon gesprochen... ...und dann ist es auch ein bisschen still um dich geworden aber du bist immer noch Musiker und lebst immer noch von deiner Musik.
00:01:12: Und machst immer noch Konzerte!
00:01:16: Ja, und Platten?
00:01:17: Wie viel
00:01:18: hast du rausgebracht wie viele Platten das sind?
00:01:19: Sechs, sieben, acht?
00:01:20: Boah, dann sticht ich nachts.
00:01:22: Das
00:01:22: sind auf jeden Fall mehr als sieben glaube ich.
00:01:25: Sieben oder
00:01:25: Acht?
00:01:26: Ja also es ist eine ganze erkleckliche Reihe.
00:01:29: jetzt heißt dass nicht jährlich eins raus gebracht aber alle drei Jahre denke ich bist du gut dabei
00:01:35: Genau alle zwei bis drei
00:01:36: Jahre.
00:01:37: Dein letztes Album ist von zwanzigdreiundzwanzig, was ist denn ein neuen Album?
00:01:41: Ja.
00:01:41: Ein neues Album.
00:01:42: ich hab vor kurzem beziehungsweise wir haben vor Kurzem unser erstes Live-Album auf den Markt geworfen und das heißt Tata A-Live.
00:01:52: also ich war sehr kreativ ja so wahrscheinlich so n bisschen Oma Arsch an die Kiss live platten auch.
00:01:58: Aber jetzt mal ganz böse gefragt bringt es überhaupt noch was Platten zu veröffentlichen?
00:02:01: kann man mit CDs?
00:02:05: Ja, veröffentlichen von Musik überhaupt noch Geld verdienen heutzutage.
00:02:08: Erstaunlicherweise geht das so einher mit dem Live-Geschäft.
00:02:12: also wir verkaufen halt den Großteil der Produkte am Merchstand.
00:02:16: Ansonsten ist es nur noch Streaming und da fallen wir in eine, dass das nicht der Rede wert eigentlich.
00:02:24: Wir hatten schon Künstler hier die gesagt haben genau wie du.
00:02:26: also das ist nicht der Redewert.
00:02:28: was das Streaming betrifft Ich bin da nicht mehr im Streaming, ich veröffentliche gar nicht mehr bei Spotify oder sonst wo.
00:02:35: Wäre das eine Option für dich?
00:02:36: Ja man müsste aber dann halt irgendwie eine Alternative finden um trotzdem Leute... Also es gibt ja schon ein paar Hörer die das anhören und das heißt sie würden ja dann wegfallen.
00:02:46: Da will man natürlich auch... Das macht man dann halt nicht das Geld deswegen sondern einfach um halt präsent zu sein.
00:02:52: Es
00:02:52: ist Multiplikator!
00:02:54: Ja
00:02:54: je öfter man dann läuft es ja auch so, je häufiger man halt irgendwie was hoch schießt auf Spotify, desto relevanter wirst du für den Algorithmus auch.
00:03:03: Da spielen ja ganz viele verschiedene Faktoren einfach noch eine Rolle.
00:03:06: Ich habe noch eine Frage zu deinem Livealbum, ich erinnere mich zum Beispiel an eine Zeit in meinem Leben wo ich so gerne Livealben gekauft hab.
00:03:14: dann erstens waren alle Hits drauf und zweitens waren die in der Version drauf die meistens ein bisschen rockiger war.
00:03:20: Ist ja per se nun ein ziemlich rockiger Typ mit deiner Musik wie ist das bei dir?
00:03:25: Also ich habe ganz früh Livealmen gekauft.
00:03:28: also ich weiß noch ich kenne ihr noch Schlecker Es gibt's ja, glaube ich nicht mehr.
00:03:35: Nee!
00:03:35: Sie sind pleiter.
00:03:36: Ja genau und die haben ab uns so ein paar CDs verkauft.
00:03:39: auch und da bin ich irgendwann so als... Da war ich neun oder zehn?
00:03:42: Habe ich mir die Live-At-Lied von The Who gekauft für drei Mark oder so.
00:03:47: Und das war so eines meiner ersten Live Alben und die fand ich großartig finde ich nach wie vor großartigt Die Platte.
00:03:53: Ja aber in der Qualität bei Schlecker halt, die du irgendwie dann auch für drei mark wegschmeißen kannst.
00:03:58: eigentlich Naja
00:03:59: das war eigentlich das ganz normal veröffentlichte Album.
00:04:01: Achso okay
00:04:02: Sie haben das halt einfach, hat halt keine Relevanz mehr gehabt zu dem Zeitpunkt.
00:04:07: Tatsächlich habe ich meine Jazz oder Soundtrack- oder skurrilen Sampler CDs auch immer beim Müllerdrogerie gefunden.
00:04:13: also man kann bei diesen Drogeriemärkten tatsächlich immer noch Tonträger finden während ihr selbst Elektroketten oder so das schon abgeschafft haben.
00:04:20: also kriegst ja kaum noch irgendwas auf CD zu kaufen oder so.
00:04:23: deswegen kauf jetzt mittlerweile auch ja hauptsächlich vorwiegend CDs auf den Live-Konzerten, um die Künstler direkt zu unterstützen.
00:04:30: Oder man muss ja halt im Internet bestellen teilweise auch so bei so Plattformen wie Bandcamp oder so wo die Künstler ein bisschen... Ferer beteiligt werden am Umsatz.
00:04:38: Ich habe noch eine Frage zur Liveplatte.
00:04:40: Mein erstes Aha-Erlebnis hatte ich, da war ich in Berlin zufällig im Urlaub im Sommer und da spielten Barclays James Harvest meine damalige Lieblingsband ein riesiges Konzert vor dem Reichstag.
00:04:52: Da war ich dann natürlich mein erstes Konzern.
00:04:54: Ich hatte denn auch irgendwie einen Livemitschnitt beim ... wie hießen die damals?
00:04:59: Senderfreies Berlin gehört von diesem Ding anderthalb Jahre später das Live-Album raus und das hörte sich ganz anders, als ich das in Erinnerung hatte.
00:05:08: Später habe ich mitgekriegt die Bahn.
00:05:09: im Studium haben wir alles quasi nochmal neu eingespielt.
00:05:11: aufer dappt wie es bei dir und deinem Live Album A-Live gibt's aufer Dapps oder ist eins zu eins?
00:05:17: Also
00:05:17: aufgrund dessen dass die Gitarre die Stimmung nicht so richtig gehalten hat.
00:05:20: an dem Abend musste ich die Guitaren im Studio noch einspielen aber ansonsten ist alles live also
00:05:26: von einem Konzert kein Best of Tour sondern von einem konzert.
00:05:29: Das wurde an zwei Abenden in der gleichen Location aufgezeichnet.
00:05:34: Der Andreas hat bestimmt gleich noch eine Frage zum Livealbum, aber dazu kommen wir gleich!
00:05:46: Hey
00:05:46: Live heißt das neue Album von Andreas kümmert.
00:05:49: Andreas, du hast bestimmt noch eine Frage dazu.
00:05:51: Jetzt sag bitte nicht nein!
00:05:52: Sonst wär ich sehr enttäuscht.
00:05:54: Sind denn, muss ich dediziert fragen sind deine ganzen großen Hits drauf?
00:05:58: Du hattest ja natürlich auch Hits mit denen du in die Medien unterwegs warst.
00:06:00: Also so große Hits hatte ich nicht.
00:06:02: Das waren vielleicht zwei an der Zahl, die in den Top ten waren Und die sind drauf.
00:06:09: Ich erinnere mich an den Kollegen, nein an den Freund Volker Hinkel von Foolsgaden.
00:06:14: Den kannte ich tatsächlich privat bevor er mit seiner Band durchgestartet ist und mir gesagt hat... ...ich spiel kein Song mehr als zehnmal und dann hatten sie nur das Gröning über Pech.
00:06:23: Ich denke es wurde ein Glück lemon tree zu schreiben Das heißt, bei jedem Konzert die Jungs spielen ja nun auch seit vielen Jahren sehr viele Konzerte.
00:06:33: Sind sie eigentlich, kommen Sie ohne Lamentry nicht von der Bühne?
00:06:36: Er hat mir später mal... Ich habe ihn auf das Zitat angesprochen gesagt, er weißt du ich hab meinen Frieden damit gemacht.
00:06:42: Was soll er denn
00:06:43: sagen?!
00:06:44: Nein, es spricht dann auch ehrlich.
00:06:47: Wie ist bei dir?
00:06:48: gibtes Titel, die du schon nicht mehr spielen magst oder die du spielen musst?
00:06:51: Die gibt's!
00:06:52: Unter anderem, was wir halt jeden Abend spielen müssen ist Rocketman aufgrund der Blind Audition by The Voice of Germany.
00:06:59: Und die Version, die wir spielen und die wir uns so zurecht gedreht haben, ist an und für sich auch cool.
00:07:04: also ich mag das original auch, sonst hätte ich den Titel ja nicht gewählt damals.
00:07:09: aber es ist natürlich schon müßig irgendwie dann drei, vier mal die Woche zu machen.
00:07:14: Irgendwie immer den gleichen Titel Und auch mit dem Enthusiast muss, weil die Leute das halt erwarten.
00:07:20: Weil das eben so der Assoziationspunkt ist.
00:07:23: Die Leute sehen den ja nur den einmal... Also die kommen
00:07:27: und
00:07:27: hören den einmal!
00:07:28: Und du warst das halt paar Abende hintereinander?
00:07:30: Genau, das muss man natürlich auch bedenken.
00:07:32: Da hat so ein Schauspieler, der irgendwie den Film einmal abdreht in ein paar Monaten einfacher.
00:07:38: Der Film wird zwar immer gezeigt aber er muss nicht immer das Gleiche machen weil es ja aufgezeichnet ist.
00:07:43: Dann merkt man schon dass es wirklich auch Handwerkskunst ist, dass man sagt okay Aber man merkt dem guten Künstler das nicht an Dass jetzt vielleicht heute Abend ist wo er denkt oh Gott ich habe halt so keinen Bock auf den Song Aber man macht es trotzdem Weil man weiß die Leute haben Geld dafür bezahlt und sie freuen sich natürlich total über genau diesen einen Song weil für Sie der besondere Moment ist Würden sie auf das Konzert am nächsten Abend kommen, würden Sie feststellen, der kommt ja schon wieder.
00:08:06: Ach, der komm immer an der Stelle!
00:08:07: Das ist spannend!
00:08:09: Wie erhält man das durch?
00:08:10: Gibt es da vielleicht so was wo man sich als Künstler ein ganz kleines bisschen fokussiert und sagt ok, fresh start heute Abend?
00:08:17: Für
00:08:17: mich ist eigentlich Ausschlaggebend dass ich bestmöglichst während den ersten beiden Nummern loslassen kann und dann gleite ich dadurch sozusagen und dann wird es halt auch so wie ein Ritual.
00:08:31: Wir
00:08:31: gleiten hier so durch, durch Soundtrack of Life und wir gleiten jetzt zu Tim Pjant.
00:08:37: Ich bin der König da Übergänge!
00:08:39: Wir gleit'n jetzt mal zu dem Song den du uns mitgebracht hast.
00:08:43: Da bin ich auch wieder sehr gespannt was du uns da kredenst?
00:08:46: Ja, ich hab ausgewählt The Man I'll Never Be von oder A-Man I'll never be... ...ich weiß gar nicht wie der genaue Titel ist.
00:08:54: Von Boston.
00:08:55: das war auf deren zweitem Studioalbum damals Auf the Don't Look Back Und der Song begleitet mich, oder auch das Album begleitet mich seit ich keine Ahnung, viel fünf Jahre alt bin.
00:09:07: Weil es das Lieblingsalbum meines Vaters war zu dem Zeitpunkt als ich klein war.
00:09:11: Sowas bleibt dann hängen,
00:09:12: gell?
00:09:12: Genau
00:09:13: ja!
00:09:14: Ich weiß nicht an dich sind ja denn... Also ich habe das versuchte, ich wusste ja was du mitbringst und hab mir versucht zu überlegen Warum?
00:09:21: Also die Geschichte, dass dein Vater das als Lieblingsalbum hatte, busst dich bisher nicht.
00:09:25: Ich dachte denn es hat vielleicht damit zu tun, dass er ein Titel ist den du mitgebracht hast weil es geht ja um Erwartung...
00:09:33: Um eine
00:09:35: Erwartungshaltung, genau.
00:09:35: Die man denkt nicht erfüllen zu können.
00:09:38: und dann dachte ich im Zusammenhang mit deiner Karriere da sich ja so Momente für dich gab und dass du deswegen diesen Song ausgesucht hast.
00:09:45: Die gab's natürlich eher im Privatleben so aber ich möchte jetzt nicht irgendwie Was sagen und werden vielleicht in die misogühne Ecke getrieben?
00:09:55: Nein, das wollen wir nicht.
00:09:56: Das war auch nur so eine Idee von mir was ich bemerkenswert bei diesem Boston-Titel fand.
00:09:59: der ist ja so eine halbe Rockoper wieder knapp sieben Minuten, glaube ich.
00:10:04: Und ich habe gehört dass der ziemlich in Alleinarbeit von dem Mastermind von Boston zu Hause und seinem Studio entstanden ist und zwar fast ausschließlich durch ihn selbst gespielt.
00:10:17: Wenn du dir das Stück so anhörst dann ist es schon komplex und ich stelle mir vor also nicht dass ich's könnte aber ich würde tatsächlich dieses großartige Stück Musik im Studio einspielen.
00:10:28: erst mal ist das eine Arbeit von Wochen nicht von Tagen.
00:10:32: Und zweitens, du musst ja irgendwie auch ein Ziel verfolgen dir vorher überlegen.
00:10:36: Wo soll es hingehen?
00:10:37: Was spielt was wann wo?
00:10:38: das ist eine enorme Leistung die ich ganz schön bewundere.
00:10:42: Das hat er wirklich richtig geil gemacht.
00:10:44: wie nimmst Du deine Platten auf?
00:10:47: Ich mache das sehr ähnlich wie Tom Scholz bloß dass ich halt kein eigenes wirkliches Studiobesitzer.
00:10:52: aber wenn ich Die Möglichkeit dazu habe und wenn die Zeit dazu da ist dann Miete ich mich in den studio einen spieler alles selbst ein Alles.
00:11:02: Also außer Bläser, da bin ich jetzt nicht so
00:11:05: gut
00:11:06: drin.
00:11:06: Okay!
00:11:07: Wir holen sein Song
00:11:09: an!
00:11:16: Ich möchte gerne gleich weil auch die Zeit ein bisschen drängend gleich überwechseln bevor wir gleich wieder zu Andreas kümmert kommen zu Max und ich würde gern wissen was du mitgebracht hast.
00:11:27: Ja,
00:11:27: ich habe heute eine kleine Perle mitgebracht für Andy Den Musikkornisseur.
00:11:33: Nein, man muss sagen das ist jetzt wirklich echt ein bisschen unterkomplex aber ich finde es trotzdem ganz großartig in den Arzt.
00:11:42: Es gab in den Achtzigern einen Film von Reinhold Bogner, der damals quasi als Skifahrer und Kameramann bekannt wurde.
00:11:49: Und im Grunde genommen war der Kameraman und Stuntman und hat es echt geschafft auf Skiern fahren, Schieffahrer zu filmen und Szenen einzufangen wo sich andere schon beim normalen Skifahren irgendwie das Genick gebrochen hätten.
00:12:04: Da hatte er aber auch noch gefilmt und jetzt hatte man diese vielen schönen Aufnahmen und hat daraus ein Film gemacht.
00:12:08: Der Film ergibt von der Handlung überhaupt gar keinen Sinn!
00:12:11: wirklich grottig.
00:12:13: Das ist eine Aneinanderreiung von Ski-Stunt-Szenen und zwischendrin ein bisschen Feuerwerk und eine Liebesgeschichte, also das ist wirklich ne goldene Himbeere wäre noch zu viel für diesen Film.
00:12:23: aber der Soundtrack war natürlich irgendwie nice.
00:12:25: in der Pubertät hat mich das auch total abgeholt und ich hatte den Soundtrack auf eine Kassette überspielt und die lief in meinem Walkman rauf und runter bis der Walkman Gleichlaufschrankungen bekommen hat und der Titelsong davon war nämlich aus dem film Fire and Ice von Marietta gesungen.
00:12:42: Also der heißt einfach so und ist wirklich ein belangloses Stück Pop-Geschichte.
00:12:47: Aber wenn man so eine persönliche Beziehung dazu hat, dass man den so oft gehört hat während man auf dem Weg in die Stadtbücherei war und sich da wieder neue Bücher ausgeliehen hat dreimal die Woche.
00:12:55: dann prägt das Und genau das ist das was ich damit verbinde.
00:12:59: Du hast gerade gesagt Der Kameramann hieß Reinhold Bogner.
00:13:03: Ich dachte es sei Willi Bogner gewesen.
00:13:06: Richtig Es war Willi.
00:13:07: Ach so, der wurde willig genannt.
00:13:08: dann oder?
00:13:08: Kann sein.
00:13:09: Bogen
00:13:09: ist aber auch derjenige, der einen Mode-Label gegründet hat.
00:13:13: Das ist der
00:13:13: gleiche!
00:13:14: Ja genau und die wurde ja auch wunderbar gefiehchert in diesem Film.
00:13:17: Richtig genau also.
00:13:18: der war sehr umtriebig, er hatte quasi gefilmt, er hat Mode ein paar Fahre rausgebracht und der hat sich zu vermarkten gewusst.
00:13:25: Unbedingt ja.
00:13:26: Apropos
00:13:27: Belanglosigkeit ich habe kürzlich weil die Top-Twenty angehört der deutschen Charts, der aktuellen Charts Andreas.
00:13:34: Ich war ein bisschen enttäuscht.
00:13:35: Ich hab irgendwie gedacht, dass es alles irgendwie belanglos ist.
00:13:38: Hörst du ab und zu mal aktuelle Musik Andreas?
00:13:41: Und denkst ja schön oder das Gegenteil oder interessiert dich das gar nicht?
00:13:45: Mein
00:13:46: Interesse daran hält sich tatsächlich in Grenzen.
00:13:48: so ich kriege ab und zumal durch die sozialen Medien mit was ebenso im Kommen ist und was für Soundhools verbaut werden in den Studios.
00:13:57: aber im Großen und Ganzen bin ich da eher raus.
00:14:00: Also, ich kaufe mir auch ganz selten neue Platten.
00:14:02: Ich habe mir einmal, glaube ich vor ein paar Jahren eine Lady Gaga-Platte gekauft... ...und ich hab' mir alle Billie Eilish-Platten gekauft zum Beispiel!
00:14:11: Aber das halte ich halt auch noch für sehr hochwertige Songwriting.
00:14:15: Wobei,
00:14:15: du hast ja noch nie so richtig per se eigentlich in Paradenmusik gemacht.
00:14:19: Das zeichnet dich ja immer aus!
00:14:21: Dass du dein eigenes Stil hast Blues Rock.
00:14:23: Blues Rock ist nicht mehr so präsent an den heutigen Medien und es ist halt deine Lebenseinstellung.
00:14:32: Dein musikalischer Standpunkt... Du bist Berufsrocker und stehst dazu und machst ziemlich geile Sachen.
00:14:39: eine deiner letzten Songs den du rausgebracht hast.
00:14:42: Das war mit einem Comedian, mit Rolf Miller.
00:14:46: Ich erinnere mich das ist Andreas kümmert und den Electric Circus Featuring Rolf-Miller Trigger.
00:14:52: eine Güte da gibt es ja nur voll auf die zwölf.
00:14:54: was für ein geiles Song.
00:14:56: Erzähl doch mal die Geschichte bitte wie das mit Rolff Miller und dem Comedien und dir gekommen?
00:15:02: Wie liegt ja nicht auf der Hand, dass man als Rockmusiker mit den Comedian auftritt?
00:15:06: Da gibt es eine ganz witzige Geschichte zu.
00:15:09: Ich höre mir den Rolf Miller seit zwölf Jahren an.
00:15:12: Wenn's mir schlecht geht unterwegs oder auch Zuhause ab und zu mal ziehe ich mir seine Programme rein, weil ich denen urkomisch finde.
00:15:18: Ich find diesen Charakter, den er da spielt, das ist so wie ein Stammtischtyp, der halt so Halbwahrheiten labert und Sätze abbricht und Sprichworte verwechselt.
00:15:29: Das ist großes Kino was der macht!
00:15:31: Und ich habe irgendwann zu Corona, hab' ich mir TikTok runtergeladen.
00:15:36: Zu meiner Schande.
00:15:37: Und dann habe ich zu seinen Sachen einfach so Lip-Sync gemacht und das habe ich dann hochgeladen und irgendjemand hat ihm das gezeigt.
00:15:45: Dann fand er das so lustig und fand wohl auf meine Musik die ganze Zeit schon gut.
00:15:51: Wir wussten voneinander nicht dass wir uns gegenseitig gut finden Und er hat dann bei meiner Booking-Agentur angerufen und mein Booker dachte original, ich bin das.
00:16:01: Ich verarsche ihn!
00:16:03: Weil wir den immer nachgemacht haben so...
00:16:06: Ja
00:16:07: komm Andreas ist schon klar!
00:16:12: Ja, das bin ich.
00:16:17: Der hat sich dann einfach gemeldet und dann habe ich ein paar Demos an ihn geschickt.
00:16:21: Er meinte er spielte gerne Blueshaben.
00:16:23: Ich hab
00:16:23: ihm ein Video gesehen, der sah aus wie er.
00:16:26: Ist er?
00:16:26: Spielt er selbst oder?
00:16:27: Ja
00:16:27: ja, der spielt es selbst!
00:16:28: Und er wollte dann halt ein paar Demos haben und hat sich die Nummer ausgesucht und daraus wurde dann der Song, der jetzt fertig ist... auf YouTube und allen anderen Streaming-Portalen verfügbar ist.
00:16:41: Mit Video natürlich lustiger.
00:16:43: Apropos
00:16:43: der Song, sagst du dein nochmal an Max?
00:16:45: Ich hab's schon wieder vergessen!
00:16:47: Marietta, Fire and Ice.
00:16:49: Aber ich muss gestehen der hat nicht diesen Anspruch von guter handgemachter Musik wie das was wir von Andreas kümmert kennen.
00:16:55: so gesehen muss ich mich fast schon ein bisschen schämen den heute mitgebracht zu haben.
00:16:58: aber eine persönliche Story habe ich dazu.
00:16:59: Wir
00:16:59: sagen einfach es ist Harald Pfeiltermeier und die Leute wissen wie er klingt.
00:17:03: Ja das geht auch.
00:17:04: Ich hab'
00:17:04: den Song schon wieder vergessen!
00:17:06: Aber wir hören uns jetzt an.
00:17:07: Ihr wollt unsere Titel anhören?
00:17:09: Kein Problem.
00:17:10: Bei Spotify und Deezer gibt's unsere Playlist Soundtrack of Life.
00:17:15: Gibt es denn eigentlich noch so ein Ziel in deiner Karriere, dass du unbedingt noch erreichen möchtest?
00:17:20: Diverse
00:17:20: utopische.
00:17:21: Ich finde Utopien sind immer was Gutes.
00:17:24: Habba Story von Rolling Stone Magazine zum Beispiel
00:17:27: Das ist im Bereich des Möglichen.
00:17:29: Utopisch will ich das jetzt auch nicht, bei mir wäre das utopisch aber bei dir?
00:17:33: Nein!
00:17:34: Man bekommt ja als Musiker, auch damals in den Fernsehensshows war es, bekommt man ja auch Kritik von allen möglichen Seiten, von Freunden vielleicht, von Kritikern und von den sozialen Medien.
00:17:44: wie schwierig ist das für dich das zu ertragen?
00:17:47: Damals war's sehr schwierig und mittlerweile lese ich das nicht mehr durch.
00:17:53: also das ist der Trick.
00:17:55: Mir wurde mal an die Hand gelegt, soziale Medien sind eine Einbahnstraße.
00:18:00: Man füttert die sozialen Medien mit Content aber man reagiert nicht auf das was als Reaktion von den Leuten kommt.
00:18:09: und das ist halt der Punkt denke ich weil wenn man jetzt natürlich jeden Kommentar durchliest es gibt eben viele Leute mit viel Hass der auch unbegründet ist und man liest halt ganz klar raus, dass sie ihre eigenen Zulegenlichkeiten auf jemand anderen projizieren.
00:18:25: Sich das dann zu Herzen nimmt so ich habe das eine Zeit lang gemacht und mir ging es da richtig schlecht damit.
00:18:30: aber seitdem mich mir sagt die meinen ja nicht mich weil die kennen mich ja gar nicht Seitdem ist es eigentlich besser geworden und hat da kein Problem mehr mit.
00:18:38: Ich glaube,
00:18:39: jeder der noch keinen eigenen Shitstorm erlebt hat weiß nicht wie wirkwirksam ein Shitstorm ist egal wegen was in welcher Größe.
00:18:48: das macht einen richtig fertig!
00:18:49: Vielleicht
00:18:50: ist ja auch der Vorteil von der Art von handgemachter analoga authentischer selbst gemachter Musik die du machst Andreas dass die funktioniert halt live immer sehr gut.
00:18:59: das heißt wenn man wirklich mit den Leuten konfrontiert dass sie gerade ihr eigene Kunst hören und anwesend sind was anderes als dieses digitale, indirekte Übers-Internet.
00:19:08: Ich meine am Lagerfeuer kommt immer jemand wie du mit einer Gitarre in der Hand und einer Stimme und einem guten Song besser an als alles das heute, was Jerome vorhin sagte in den Charts ist oder sowas weil ich habe noch nie irgendein mit einer Acht Null Acht Anfang am Laggerfeuer gesehen.
00:19:22: Also es einfach gibt's nicht.
00:19:24: da fragt keiner nach hey kannst Du nochmal Deutsch Rap Gangster Rap machen?
00:19:27: Das fand ich so geil!
00:19:28: Sondern die Leute sagen Hey Spiel Wonderwall das ist das was passiert am lagerfeuern.
00:19:32: ja klar
00:19:33: Deswegen hat das heute noch absolut seine Daseinsberechtigung und das ist auch das, was letztendlich immer bei den Menschen zieht.
00:19:39: Ja natürlich gibt es effektbeladene Musik mit Effekten alles Mögliche.
00:19:42: Aber dieses echte, das machst du auf der Platte Das machst Du im Fernsehen Und das machst Du eben auch wenn Du direkt neben einem stehst.
00:19:48: Genau
00:19:48: ich denke auch dass viele diskutieren ja darüber.
00:19:52: Es gibt ein riesen Diskurs über diese ganze KI-Geschichte.
00:19:55: Ob das irgendwann das Songwriting ablösen wird Denke ich nicht weil einfach eine KI halt keine Live-Show inszenieren kann oder eben ersetzen kann.
00:20:07: Wobei
00:20:07: aber da vielleicht andere Meinungen sind, ne?
00:20:09: Hast du das mal gesehen?
00:20:10: Ich habe
00:20:10: es tatsächlich nicht gesehen, aber ich hab davon gehört und soll ziemlich gut gewesen sein.
00:20:15: Ja, aber sie ist exakt die gleiche... Reproduktion.
00:20:17: Es ist immer ein kleines Gleiche.
00:20:19: Klar, natürlich!
00:20:20: Ich war ja früher in der Schule und man glaubt das kaum.
00:20:22: ich habe da was gelernt und da hatte ich natürlich Mitschülerinnen und Mitschülern und da gab es immer einen oder zwei Mitschüler-Mitschülerin die eben musikalisch waren, die die Instrument besonders gut konnten.
00:20:32: Ich hatte zum Beispiel meiner Klasse im Pianisten Und der hat sich dann regelmäßig vor dem Musikunterricht ans Klavier gesetzt und hat da Klaviergespielt.
00:20:40: Das hat er nicht einfach so gemacht, sondern die Mädels aus meiner Klasse, die fanden das ziemlich, ziemlich genial!
00:20:46: Ich hab diesen Typen gehasst, weil ich natürlich mit keinem Instrument – ich war damals im Schulchor hab da vor mich hingesungen, überhaupt keine Chance bei den Frauen hatten.
00:20:58: Andreas, warst du auch so der Typ, der die Frauen abgestaubt hat in der Schule mit seinen musikalischen Können?
00:21:03: Tatsächlich gar nicht.
00:21:04: also ich galt eher so als deren Nerd, mit dem jetzt die Frauenwelt nicht viel zu tun haben wollte.
00:21:10: und dann kam aber der Erfolg im Fernsehen?
00:21:13: Im späteren Leben hatte es natürlich geholfen.
00:21:15: klar Status hilft leider halt Da auch immer.
00:21:18: Das ist traurig, aber ...
00:21:19: Aber jetzt die Frage, Jerome?
00:21:21: Hast du endlich Klavier spielen gelernt?
00:21:23: Nein!
00:21:23: Ich habe nicht Klavierspielen gelernt.
00:21:24: Ich kann sogar sagen, warum.
00:21:25: ich wollte tatsächlich Klavier spielen lernen.
00:21:28: Wir hatten aber ... Tatsächlich kein Platz für ein Klavier zu Hause.
00:21:31: Meine Eltern hatten auch nicht das Geld für einen Klavier, aber die Lösung für meine Eltern war wir kaufen dem Kerl eine Melodika und es ist so ziemlich das übelste Instrument was du dir vorstellen kannst vom Klang her vom Spielen her.
00:21:44: ich habe dann tatsächlich Unterricht im Melodiker bekommen in Freiburg und ich hab dieses Instrument gehasst und hab das natürlich so schnell wie möglich zerstört.
00:21:54: Oh, Mama!
00:21:54: Papa ist runtergefallen.
00:21:56: Ich weiß auch nicht, wie es passiert, aber jetzt ist es kaputt.
00:21:58: Schade!
00:22:00: Also nee, klar, wie habe ich tatsächlich nie gelernt, wo ich's
00:22:02: wirklich lernen wollte?
00:22:04: Das ist kein Instrument.
00:22:04: Es ist eine Demütigung die Melodika.
00:22:08: Aber Jérôme, das werde ich mich nie mehr beklagen wenn du mit Melodikan gefangen hast über deinen Musikgeschmack.
00:22:13: Ist gut dass du da bist.
00:22:15: Und heute bitte dein Wunsch erzählst den wir heute mitgebracht haben.
00:22:20: Ja
00:22:20: genau, ich hab tatsächlich was von Fleetwood Mac mitgebracht und da gibt es ja diverse Hits von FleetWoodMac.
00:22:25: Und ich habe mir keinen von diesen Hits ausgesucht!
00:22:27: Weil ich mir dachte der Macs bringt immer wieder Musik mit die ich nicht kenne oder auch der Andi bringt immer mehr Musik mit den ich nicht kennen.
00:22:34: Ich hab einfach die Hoffnung dass er das Stück was ich heute mitbringe nicht kennt weil es wurde tatsächlich auch von FleetwoodMac damals nicht als Single veröffentlicht sondern als B-Seite Einer Single und zwar spreche ich über das Jahr neunzehntundseinundsiebzig.
00:22:48: Damals gab es ein neues Studioalbum von Fieldwood Mac, das hieß RUMOS.
00:22:52: Gab's überall zu kaufen, neunzensehntsiebenzig!
00:22:54: Und darauf war auch die Single Don't Stop kennt man ja... ...und auf der B-Seite war Never Going Back Again!
00:23:01: Und dieses Stück habe ich irgendwann mal auf dem Album gehört und war total verzaubert von diesem Stück.
00:23:08: Das ist ein Stück, das hat Lindsay Buckingham geschrieben für Stevie Nicks und die waren ja mal zusammen.
00:23:13: Und die war dann gerade in der Trennungsphase, da hat er dieses Stück gespielt.
00:23:16: Er hat hinter einem Video gesagt naja also der Text habe ich jetzt nicht besonders stolz auf kein besonders tiefgründiger Text und damit hatte auch recht.
00:23:23: Für mich ist es ehrlich gesagt sogar fast ein Instrumentalstück weil die Gitarre da so dermaßen dominant ist bei diesem stück und weil eben der text ebenso dermaßens nichts sagen ist.
00:23:34: aber diese gitarre die hat mir total angetan Die wurde dieses stück wurde dann auch nicht nur auf dem Album veröffentlicht, sondern auch auf der B-Seite von Don't Stop the Single.
00:23:43: Und dieses Stück liebe ich!
00:23:45: Ich weiß nicht wann ich draufgestoßen bin, neunzehnt sieben Siebzig wahrscheinlich nicht, da war ich noch zu jung und da hatte ich acht Jahre alt damit noch nichts am Hut.
00:23:52: aber später irgendwann bin ich darüber gescholpert und ich habe es zufällig jetzt irgendwie wiedergehört und hab gedacht oh das muss ich mitbringen.
00:23:58: Ja aber ich muss sagen du bist ein ganz schöner Träumer.
00:24:00: Du hast hier zwei Gitaristen Ein Professionellen und ein Max-Gitaristen.
00:24:05: Das ist ein legendäres Fingerpickingstück für Gitaristen, ich bin sicher das wissen uns so beiden Gitaristen auch.
00:24:12: Die kennen das?
00:24:12: Ist es die Akustiknummer auf der Rumor?
00:24:15: Ist wahrscheinlich der Opener sogar, ne?
00:24:17: Ist das die erste Nummer?
00:24:18: Nee,
00:24:19: ist nicht die ersten Nummer!
00:24:20: Nein, ist es nicht.
00:24:21: Also
00:24:21: relativ kurz...
00:24:23: Ja knapp zwei Minuten.
00:24:25: Ich kenne die Rumorsplatte, das heißt ich kenn' das mit Sicherheit aber vom Namen her sagt's mir jetzt nichts.
00:24:31: Mich hat er tatsächlich überrascht, aber die Fingerpicking war nie meine Stärke.
00:24:35: Deswegen war das jetzt auf meiner Gitarren-Playlist auch nicht ganz weit oben.
00:24:41: Es ist sehr anstrengend.
00:24:43: Hab ich heute was gefunden, was ein bisschen unter eurem Radar war?
00:24:47: Kann man das so ausdrücken?
00:24:48: Nein.
00:24:50: Ich zähl ja nicht!
00:24:52: Ihr gönnt mir gar nix, jetzt hab ich gedacht, jetzt habe ich mal was, was ihr nicht wirklich kennt ... Ja gut, ich mein, wer das Album kennt, Rumors ist einfach legendär dieses Albums.
00:25:01: Ich find's fantastisch, ich kann es rauf und runter hören und bin jedes Mal begeistert von Fleetwood Mac und da ist es eben auch drauf.
00:25:09: Gut, das hören wir uns jetzt an Das was sich der Herr Brunnel gewünscht hat und ich bedanke mich bei Andreas kümmert, dass er uns noch ein zweites Mal besucht hat.
00:25:16: Ich wünsch dir für deine Konzerte alles Gute!
00:25:19: Wann kann man dich mal wieder sehen?
00:25:20: Wir sind eigentlich permanent unterwegs.
00:25:22: Permanent
00:25:22: unterwegs also einfach mal gucken...
00:25:25: Einfach
00:25:26: auf den Homepage ja.
00:25:27: Zweitens man muss sich vorstellen vorhin hat Andreas Letztes Mal, also Darba hat er gesagt, er hätte viele Jahre lang hundertfünfzehn Konzerte im Jahr gespielt.
00:25:38: Vor allem an den Wochenenden und rechnen wir mal aus.
00:25:40: Das heißt jedes Wochenende drei Konzerte im Jahr.
00:25:43: das macht ganz schön fertig aber das heißt der wird auch irgendwann in eurer Nähe sein.
00:25:47: haltet die Ohren und dann
00:25:48: unbedingt hingehen.
00:25:49: Andreas kümmert vielen vielen lieben Dank dass du da warst und
00:25:53: ich
00:25:53: wünsch dir alles gute gesundheitlich musikalisch mit deiner Familie mit deinen beiden Kindern und vielleicht Laufen wir uns mal wieder über den Weg.
00:26:01: Mach's gut, ciao!
00:26:03: Und außerdem dabei war Andi Zimmer und Max
00:26:06: von.
00:26:07: Ich bin Jerome Brinell.
00:26:08: Das wars
00:26:08: für diese Woche.
00:26:10: Nächste Woche sind wir wieder mit einer neuen Folge von Soundtrack of Life Geschichten die das Leben schrieben.
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