Andreas Kümmert
Shownotes
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Unsere Musik in dieser Folge:
Andreas: The Stooges - Dirt
Andreas "Andy": Robert Johnson - Crossroad Blues
Maegz: David Bowie - When the wind blows
Jérôme: xxx
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Andreas Zimmer:
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00:00:00:
00:00:02: Soundtrack of life.
00:00:05: Geschichten,
00:00:06: die das Leben
00:00:07: schrieb.".
00:00:09: Ich bin Jerome Rinell und mit dabei ist Andreas Serva.
00:00:12: Grüß dich Andi!
00:00:12: Hi!
00:00:13: Ich bin heute so glücklich ich könnte singen.
00:00:16: Labalade de Jean-Eure, je jante
00:00:19: labar... Ist gut Andreas, ist gut.
00:00:22: Markus ist dabei.
00:00:23: Markus Henkel, grüß dich Max,
00:00:24: hi!
00:00:25: Hi, grüss euch!
00:00:26: Und
00:00:27: wir haben heute wieder einen Gast über den ich mich wirklich sehr freue obwohl ich seinen Beginn der Karriere Kaum damals mitbekommen habe, weil ich einfach die Sendung nicht gesehen habe.
00:00:36: Herzlich willkommen Andreas kümmert!
00:00:38: Grüße Dich.
00:00:39: Hallo Ich freue mich sehr dass du da bist.
00:00:40: Wo bist Du
00:00:41: denn gerade?
00:00:41: Ich bin gerade hier in meinem Büro.
00:00:44: Okay und das ist... Wenn
00:00:45: man es so nennen kann.
00:00:46: Ok,
00:00:46: wo ist denn welcher Stadt?
00:00:47: Achso, das ist in Gemündin am Main Die nächste Großstadt des Würzburg.
00:00:51: Das ist unter Franken
00:00:53: Und da ist dein Zuhause?
00:00:54: Korrekt
00:00:54: Ich hab mir gedacht, ich frage heute mal mit einer besonders doofen Frage an Du heißt Andreas Kümmert Kümmerst du dich denn?
00:01:00: Bist du so ein Mensch der sich gerne kümmerte?
00:01:03: Ja, ist das so.
00:01:03: Ich
00:01:04: bin ein liebender Vater zum Beispiel und kümmer ich um sehr viel hier.
00:01:08: Du hast zwei Kinder, ne?
00:01:09: Und du bist Musiker!
00:01:10: Das muss man jetzt auch mal sagen, wenn dich nicht kennt.
00:01:12: Du bist Musika und ich habe im Kopf Musiker, die sind ständig unterwegs gerade in der heutigen Zeit.
00:01:17: Wie kann man sich denn da um seine zwei Kinder kümmern, wenn man ständig unterwegs ist?
00:01:21: Also das Modell läuft wie folgt...ich hab meine Kinder meistens Zwischen Sonntag und Mittwoch.
00:01:27: Und dann von Donnerstag bis Sonntags sind sie bei der Mutter, und dann quasi Rewind.
00:01:32: Das
00:01:33: trifft ihr ganz gut, weil als Musiker spielt es ja meistens auch am Wochenende.
00:01:36: Genau,
00:01:36: zwischen Donnerstag und Sonntage meistens.
00:01:38: Gut, wir gehen mal an den Anfang deiner Karriere.
00:01:41: Deine musikalische Karrier hat nicht mit der Fernsehsendung angefangen, sondern weit vorher.
00:01:47: Wie war das?
00:01:48: Wann war bei dir der Punkt, als du vielleicht noch Schüler warst?
00:01:50: oder so zu sagen ... Mensch!
00:01:52: Ich mache jetzt nicht einen gescheiten Beruf, ich mach als Musiker.
00:01:56: Ja das eine schließt das andere ja nicht aus.
00:01:59: Viele Musiker haben natürlich ein gescheitten Beruf.
00:02:02: Ich habe den harten Weg gewählt und hab mich direkt dazu entschlossen Musikern zu werden.
00:02:07: Im Prinzip, wann ist mir das klar geworden?
00:02:10: So im frühen Teenager-Alter.
00:02:12: Also ich habe angefangen Songs zu schreiben, da war ich dreizehn circa so.
00:02:16: Vorher habe ich ein paar Jahre... also seit ich neun bin spielig Schlagzeug und hab in so ein paar Punk-Bands gespielt.
00:02:23: Wir haben natürlich so Schulauftritte gehabt etc.
00:02:27: Und ja, seit ich volljährig bin oder prinzip auch kurz davor schon, mach' ich das beruflich war sehr, sehr viel in Deutschland, Schweiz und Holland unterwegs.
00:02:38: Und hab da die Irish Pups betingelt.
00:02:41: Und bis zu Anfangs in den ersten zehn Jahren habe ich pro Jahr ca.
00:02:46: Hundertfünfzig Shows gespielt – also dauern!
00:02:49: Einfach aus dem Grunde, weil man halt als unbekannter Musiker, wenn man so als Kneipen hinter Beschallung agiert, da verdient man jetzt natürlich nicht so viel Geld.
00:03:01: Das heißt, man musste halt durch die Quantität der Auftritte oftmals die Qualität vielleicht schleifen lassen und halt einfach Kohle verdienen.
00:03:10: Ich
00:03:10: denke aber, dass du das auf den harten Weg gelernt hast denn Hundertfünfzig-Auftritte im Jahr für zehn Jahre sind eine ganze Menge.
00:03:17: da hast du das dann wirklich alle Höhen und Tiefen mitgemacht denke ich?
00:03:21: Ja
00:03:22: also ich habe im Prinzip alles gesehen was man in so Spielungen sehen kann.
00:03:27: Kann man das so durchhalten?
00:03:28: oder gibt es dann auch manchmal Momente, wo man sagt ich will nicht mehr.
00:03:32: Ich habe jetzt so und so viele Auftritte gehabt und irgendwie geht's nicht weiter.
00:03:36: also ich kann zwar davon leben aber irgendwie gehts nicht weiter.
00:03:38: oder gab sie diesen Moment nie?
00:03:40: Ich sag mal dass Grundziel war da von Leben zu können und das konnte ich.
00:03:44: natürlich möchte man höher hinaus und möchte mehr aus dem schöpfen was man eben darbieten kann und das hab ich ja dann im Prinzip zusammen mit Management.
00:03:55: Und ich hatte einen kleinen Deal damals schon bei einer kleinen Plattenfirma, wir haben dann eben überlegt was man als nächsten Schritt machen kann und wir haben uns dazu entschlossen das Medium Fernsehen zu unseren Zwecken zu nutzen.
00:04:07: Dann hab' ich mich da beworben bei The Voice of Germany.
00:04:11: Ich möchte mal betonen im Gegensatz zur Jerome habe ich den Anfang deiner Karriere oder der nach Fernsehkarriere bei THE VOICE OF GERMANY sehr wohl verfolgt und habt es auch damals alles mitgekriegt Und hab gedacht, wow das ist ein sympathischer Typ.
00:04:24: Aber der entspricht sogar nicht diesem Casting ideal was man sich so vorstellt.
00:04:28: und es ist aber immer der gleiche Moment.
00:04:29: du lernst die Leute hinter der Kamera kennen Es gibt diesen Einspieler man stellt ihn kurz vor und denkt dann so boah hey Man weiß zu diesem Zeitpunkt als Zuschauer noch nicht kann er was Sondern es wird immer so okay bei manchen kommt da noch eine Geschichte in eine Rührselige und so.
00:04:41: man kennt das von anderen Castingsformaten.
00:04:43: The Voice of Germany ist dazu ein bisschen anders und habe ich so gedacht Irgendwie sieht ja auch ein bisschen aus wie ich Der hat einen Bart, der hat ne Glatze.
00:04:49: Das ist so ein sympathischen Typ.
00:04:50: Jetzt bin ich gespannt, ob der was kann.
00:04:52: Und dann hast du angefangen zu singen.
00:04:53: und das Interessante ist es hat sich sehr schnell gleich die erste Buzzer umgedreht.
00:04:57: Samu hat sich umgedraht und danach hast Du ja alle Buzze abgeräumt.
00:05:00: also es haben wir wirklich alle sich um gedreht und Es war auch ganz schnell geklärt dass Du etwas kannst.
00:05:06: und ich habe so gedacht okay wow das ist wirklich gut.
00:05:08: Das war aber auch ein Gänsehaut Moment weil ich fand erstmal dieses Format genial Du siehst die Leute nicht Du worte als sie nur nach der Stimme zumindest als unbedarfter Zuschauer hingest.
00:05:20: Ich saß vor dem Fernseher und hatte echt so eine Gänsehaut, als du gesungen hast.
00:05:25: Das war schon sehr geil!
00:05:28: Also ich glaube auch tatsächlich dass dir zugute kamen das du quasi durch diese wirklich unzähligen live auftritte gestellt warst weil ich sage mal es war jetzt zwar ein anderes Medium aber Du wusstest, was du da machst.
00:05:40: Und das hat man eben auch gemerkt diese Sicherheit in der Stimme und... Man kann trotzdem irgendwie emotional sein und man kann irgendwie auch authentisch emotional sein.
00:05:49: Und trotzdem merkt man okay, der macht das nicht zum allerersten Mal!
00:05:52: Der weiß wie Musik funktioniert.
00:05:54: Das ist dann wirklich auch etwas wo man merkt auf diesem Level, auf diesen professionellen Level, ist man das ja nicht immer gewohnt bei so Castingshows?
00:06:01: Da freut man sich also wenn da mal einer kommt und man denkt so Okay, die Erwartung gebrochen irgendwie so.
00:06:06: Wer weiß was der kann?
00:06:07: Oh er kann's!
00:06:08: Und dann auch mal okay, der kann es wirklich.
00:06:10: Das ist halt wirklich ein Moment im Casting-Fernsehen wo man denkt ja... Zurecht weitergekommen und auch zurecht bis zum Schluss.
00:06:17: Das ist dann auch so in diesen Castingshows.
00:06:19: schön zu sehen, wenn jemand mal gewinnt, den man wirklich das auch gönnt.
00:06:22: Und wo man da nicht denkt, oh Gott jetzt hat wieder die rühreseelige Story geworden oder halt irgendeine Mieze, wo man denkt ja okay wir wissen schon genau wie es weitergeht sondern da geht's um die Musik und gut!
00:06:31: Ja das war auch das was mich an dem Format sehr beeindruckt und gereizt hat Wobei denen natürlich klar diese Underdog Komponente, die ich eben mitbring und diese Anti-Star Komponenten ist ihnen auch zu gute gekommen.
00:06:47: Dann hatten beide was davon.
00:06:48: Ich war der mit dem Bauch und ohne Haaren, der singt.
00:06:52: Und die waren ... Die, die das gut ausschlachten können.
00:06:56: Weil du meintest, die meisten, die da hingehen... Wenn man zu so einer Show geht, sollte man ein strategisches Konstrukt vorher schon haben.
00:07:06: Man weiß ja ungefähr wie es läuft, wenn man sich mal mit Leuten unterhalten hat.
00:07:11: Und das ist halt Fernsehen und ich meine, ihr arbeitet ja auch alle für Medium.
00:07:16: Man weiß ja wie man was in Szene setzt, dass es eben Rüchte trägt!
00:07:22: Ja, wobei wir... ja das ist ja nun auch bekannt unter den Insidern aus dem Business.
00:07:29: Ab irgendeinem Zeitpunkt in der Show wirst du von dem großen Plattenfirmen die hinter der Show stehen versucht in irgendwelche Knebelverträge reingedrückt zu werden.
00:07:37: Also ich glaube meine Staffel in der ich dabei war Das war die erste Staffel, in der man vor dem Antritt schon unterschreiben musste Weil die zwei Staffeln, die vorher gelaufen sind.
00:07:47: Da haben sie das wohl irgendwie so ein bisschen verbummelt und da ist dann natürlich ganz viel schief gegangen auch mit irgendwelchen Künstlern.
00:07:54: Ich musste tatsächlich vorher unterschreiben aber ich meine ich wollte ja bei Universal unterschreifen.
00:07:58: von denen war das sehr okay!
00:08:01: Wer will es denn nicht?
00:08:02: Aber man hat auf jeden Fall nicht versucht an mir rum zu feilen im Sinne von du musst jetzt andere Musik machen oder du musst eben komplett anderes Bild irgendwie oder was komplett anderes verkörpern als das, was du bist.
00:08:15: So, das war relativ früh klar dass ich das nicht mitmache so weil natürlich hat man versucht mir da Klamotten zu kaufen und sagt ihr schaut zieht doch mal das an und ich habe halt gesagt ich lasse meine ganz normalen Pullis an wie so wie ich halt bin.
00:08:29: Und ich schätze wenn ich mich da vielleicht sogar darauf eingelassen hätte dann wäre es vielleicht gar nicht soweit gekommen Wenn wenn man mich da so verändert hätte Dann wäre das ja nicht mehr das gewesen offenbar beim Zuschauer gut angekommen ist.
00:08:44: Nämlich hier der dicke Underdog, der halt im Fernsehen auftritt
00:08:48: auf einmal.
00:08:56: Jetzt mal ganz ehrlich, du bist ja in diese Sendung gegangen und das war deine erste Fernsehshow bei der Du aufgetreten bist.
00:09:02: Hast Du denn ganz ehrlich damit gerechnet dass Du nicht nur weit kommst und dann sogar noch gewinnt?
00:09:07: Nein!
00:09:07: Also wir haben uns quasi vorher einen Plan gemacht und haben gesagt Wir versuchen durch die Audition zu kommen und dadurch diese Reichweite einmal durchs Fernsehen zu haben Dann vielleicht in der nächsten Show oder schon währenddessen rauszufliegen und darauf dann aufzubauen.
00:09:22: Aber das wurde dann irgendwie zum Selbstläufer, also wir konnten es nicht mehr stoppen.
00:09:28: Ich denke irgendwann wolltest du's auch nicht mehr Stoppen?
00:09:31: Es gab schon Momente da wollte ich das stoppen und dachte so muss das jetzt sein weil man sich halt eben gewissermaßen doch in gewissen Sachen einschränken muss und sehr viel dort vor Ort sein muss eben in Berlin Jetzt nun doch irgendwie fünfhundert Kilometer von da, wo ich komme.
00:09:48: Aber wie schwer ist es denn bei all diesem Umfeld?
00:09:52: Dass du ja beim Fernsehen hast wirklich zu sagen Ich geh meinen Weg weil im Fernsehen ist das ja so Da sind Kameras, da sind Redakteure Das sind irgendwelche Chefs und dies und jenes und Plattenfirmen Und du bist da als Mensch mittendrin und bist eigentlich relativ Alleine.
00:10:12: Und natürlich weißt du auch, dass dieses Fernsehmedium eine unglaublich große Wirkung hat und alles was du da tust, was du dann machst, hat sehr große Konsequenzen.
00:10:22: Ich kann mir vorstellen das ist wahnsinnig schwer da wirklich seinen eigenen Weg zu gehen Wie schwer es dir gefallen?
00:10:29: Also ich muss zu meiner Ehrlichkeit gestehen, dass ich glaube ab der Hälfte oder ab den Live-Shows zu keiner Zeit mehr wirklich nüchtern war dort, von daher hatte ich da den Bezug zur Realität in dem Moment sowieso verloren.
00:10:42: Und es gab durchaus eben diese Situationen wo man mit den Redakteuren halt Streitgespreche geführt hat weil die halt gesagt haben wir wollen das und dass eben passiert.
00:10:54: und ich habe halt gesagt nee und eigentlich irgendwann war ich an einem Punkt wo ich gedacht hab warum schmeißen sie mich nicht raus?
00:11:01: so tatsächlich.
00:11:02: aber Das war dann wohl, wie gesagt, zu den Selbstläufern und diese Publikumsreaktion.
00:11:10: Und was da eben an Feedback kam hat das nicht mehr zugelassen mich daraus zu werfen.
00:11:15: aber ich glaube viele konnten mich irgendwie zum Ende hin nicht mehr leiden.
00:11:18: Also viele der Angestellten?
00:11:20: Ich weiß nicht mehr genau, ob das letzte Mal The Voice of Germany vor, weiß nicht zehn Jahren gesehen oder sowas gibt es denn auch eine Publikum Abstimmung oder so etwas?
00:11:30: ja
00:11:31: In jeder Folge eigentlich, wenn es weiter
00:11:33: ist?
00:11:34: Also ich muss gestehen.
00:11:36: Ich schaue keinen Fernsehen.
00:11:37: deswegen auch das war glaube ich die einzige Staffel wo ich ab und zu mal reingeguckt habe weil es halt irgendwie lustig war.
00:11:44: so guck mach ich bin im Fernsehen aber ich hab tatsächlich dass auch nicht mehr verfolgt.
00:11:48: und soweit ich weiß gab's bei der staffel in der ich war Gabs Publikums Abstimmung.
00:11:54: Man konnte da eben eine Nummer anrufen, aber das war erst ab den Live-Shows weil die ersten drei Shows waren aufgezeichnet und dann... Dann gibt's, glaub ich noch drei oder vier Live-Shows und da konnte dann das Publikum mitentscheiden.
00:12:08: Jetzt hast du ja diese Show gewonnen?
00:12:10: Und ... Du hast es jetzt durchgemacht!
00:12:12: Du warst plötzlich auf einen Schlag sehr bekannt und ich denk mal, du konntest nicht mehr in den Café sitzen und die Leute beobachten sondern die haben dich beobachtet.
00:12:21: Oder war das anders bei dir?
00:12:22: Das war schon so.
00:12:23: aber das ist natürlich wie mit allem Don't Believe The Hype.
00:12:28: Irgendwann lässt sich auch wieder nach und dann ... So jetzt heutzutage erkennt mich eigentlich keiner mehr.
00:12:34: Dadurch, dass ich nicht durchgehend mediale Präsenz genossen habe.
00:12:39: Warum auch immer?
00:12:40: Wir versuchen natürlich in mediale Konstrukte wieder reinzukommen und versuchen so wie jetzt heute Abend eben... uns schöne Sendungen rauszusuchen.
00:12:49: Aber das lässt nach ein paar Monaten, die Leute vergessen es ja wieder.
00:12:54: Es ist eine schnelle Begezeit.
00:12:55: Andreas du bist Vollblutmusiker und das bewunder ich total!
00:12:58: Du hast alles auf eine Karte gesetzt und hast dich da durchgeschlagen und durchgekämpft Und das bewundere ich wirklich sehr weil es oft auch gekastete Musiker sind oder ähnliches Oder Mädels die besonders gut aussehen und zufällig noch ein nettes Stimmchen haben.
00:13:12: Das ist auch in Ordnung.
00:13:14: Ich bewunder Leute wie du Ehrliche Musik machen und ich bin deswegen ganz besonders gespannt, was du uns für Musik mitgebracht hast.
00:13:22: Ich habe hohe Erwartungen!
00:13:24: Was
00:13:24: hast du uns mitgebracht?
00:13:35: Die Nummer habe ich mir ausgesucht.
00:13:45: Und warum?
00:13:46: Einfach,
00:13:46: weil die super energetisch ist... Ich mag's wenn Musik düster isst!
00:13:50: Ich erinnere mich daran als ich das Stück das erste mal gehört hab und es ist halt sehr ehrlich und ohne viel gefloskeln und ohneviel drumrum.
00:14:00: poet-poetrymäßig ist einfach eine tolle Aussage da nämlich dass wir einfach aus anthropologischer Sicht nicht mehr sind als eine Verkrettung von Molekülen.
00:14:13: Evolutionsbedingte Wucherungen,
00:14:16: Schmutz halt.
00:14:16: Ja!
00:14:18: Genau.
00:14:19: Hören wir uns den Schmuzz mal an.
00:14:20: Ihr wollt unsere Titel anhören?
00:14:22: Kein Problem.
00:14:23: bei Spotify und Deezer gibt's unsere Playlist Soundtrack of Life.
00:14:28: Und zu Gast ist Andreas kümmert unter ... Er ist Musiker und war sehr erfolgreich bei einer Fernsehsendung.
00:14:35: Und hat da auch gewonnen, anschließend ging es ja erst mal weiter.
00:14:39: Dann kam der ESC.
00:14:41: Da bist du mir tatsächlich das erste Mal aufgefallen nicht weil ich die Sendungen gesehen habe, die dazu geführt haben dass du wieder auch gewählt worden bist sondern du bist mir aufgefallen als dann die Nachricht kam aber fährt nicht zum ESC!
00:14:55: Da hab' ich gedacht wow Wer ist dieser Mensch, der sich da hinstellt?
00:14:59: In diesem ganzen Kommen-Glomerat.
00:15:01: Wir haben ja vorhin schon darüber gesprochen und sagt ... Ja!
00:15:03: Ihr habt mich gewählt aber ich will jetzt nicht.
00:15:05: Erstens mal warum hast du das damals gemacht?
00:15:08: Und was hatte das dann anschließend für Folgen für dich?
00:15:11: Also
00:15:11: wie ich vorhin erwähnt hab's eben diese Zeit bei Wolfs schon in der ich kaum nüchtern war.
00:15:16: Das Ganze ist jetzt nicht abgerissen danach.
00:15:19: Ich habe halt eine leichte bis mittels schwere Drogenproblematik entwickelt zu der Zeit Und die Idee zusammen mit der Plattenfirma damals war, das Album, welches ein Jahr vorher erschienen ist Richtung Gold zu schieben.
00:15:33: Dann hat man eben gesagt okay wir versuchen mit einem Titel zum ESC zu gehen und machen dann eine Reissue von dem Album und machen da irgendwie vier neue Titeln mit drauf.
00:15:43: Zwei davon waren eben die, die beim ESC auch teilgenommen haben also die ich da vertreten habe, die beiden Songs.
00:15:51: Und ja mir war eigentlich die Wochen und Monate vorher schon schlecht bei dem Gedanken dahin zu gehen.
00:15:57: das ging mir nicht wirklich gut Panikanfälle gehabt, hab gedacht ich sterbe und bin dann auch zum Beispiel gar nicht zu den Proben am Tag vorher erschienen.
00:16:06: Und war mir eigentlich sicher Ich werd' auch nicht zur Live-Sendung erscheinen aber wurde da halt mehr oder weniger hingedrillt.
00:16:13: Mir war klar das falls es so weit kommen würde... Also ich habe natürlich nie daran geglaubt dass es soweit kommt.
00:16:19: erstmal Dass sich da den ersten Platz irgendwie abräumen weil da waren... Da war ja im Prinzip das komplette Klientel vertreten worum's beim ESC sonst geht Und die waren ja in dem, was der ESC eigentlich verkörpern möchte.
00:16:33: Sehr stark und ich war ja damit mit ganz stinknormaler Musik so.
00:16:37: Ich habe
00:16:38: rausgehört vorhin auch bei dem Song den du ausgewählt hast, da hast du vorhin den Satz gesagt Ja, ich mag doch ein bisschen düstere Musik.
00:16:44: bist du Mensch, der manchmal so düsteren Zeiten hat?
00:16:49: Vielleicht sogar depressiv teilweise?
00:16:51: Ja, durchaus.
00:16:52: Wer holt dich denn raus aus dieser Düsterheit?
00:16:56: Seit vier Jahren meine Kinder.
00:16:58: Das kann mich nicht glücklicher machen auf der Welt als wenn ich in die Augen meiner Kinder schauen kann und es ist ein ehrliches Statement.
00:17:06: das was früher Drogen waren und sonstiges dass heute einfach das Dopamin wird ausgeschüttet wenn ich meine Kinder sehe
00:17:12: Kenne ich.
00:17:13: Kann ich nachvollziehen?
00:17:15: Ich denke, jeder der Kinder hat weiß das und kann es nachvollziehend.
00:17:18: Ich habe tatsächlich mitgekriegt.
00:17:20: du hast ein neues Lied veröffentlicht.
00:17:22: einen neuen Song veröffentlichen heißt Little Miss Und das ist ein ganz sauberhaftes Liebeslied an eine deiner Töchter an eines deiner Kinder
00:17:31: Genau an meine Tochter.
00:17:32: ja!
00:17:32: Ich hab nur Sohn und ne Tochter.
00:17:33: Auch es ist so herzerwärmt und ich würde es am liebsten... Wir machen das einfach so.
00:17:38: wir nehmen es als Bonustitel auf unsere Playliste die Begleitende unserem Podcast läuft und die abgerufen werden kann unter Soundtrack of Life.
00:17:47: Unbedingt reinwärmen.
00:17:48: Super, danke schön!
00:17:48: Genau und Andreas du steuerst ja jede Woche einen Song zu dieser Liste bei.
00:17:53: was steuest denn heute dabei?
00:17:54: Meine Güteris trifft mich jetzt aber überraschend.
00:17:56: Was steue ich denn heute eigentlich bei?
00:17:58: Ich habe gar nicht damit gerechnet.
00:18:00: Ich dachte der Max kommt jetzt dran...
00:18:01: Nein Du kommst jetzt dran.
00:18:03: Ich hab das jetzt so entschieden.
00:18:04: Ich
00:18:04: bin Schäfe.
00:18:05: Ich muss mal tatsächlich überlegen
00:18:08: Das Alter, ne?
00:18:09: Aber hundertprozentig.
00:18:10: Genau das Alter jetzt bringt es mich drauf!
00:18:11: Ich bring heute den ältesten Titeln mit denen wir überhaupt jemals spielen werden.
00:18:15: ich bin der Weltmeister.
00:18:17: Okay und
00:18:17: hast du auch die Latte hochgehängt?
00:18:19: Ich hatte
00:18:19: schon mal was aus dem Vierzig oder Fünfziger Jahren.
00:18:21: Das wäre immer sehr gespannt.
00:18:22: Ich setze dich hin Jerome.
00:18:24: Staune Ohren auf Augen auf.
00:18:29: Crossroad Blues.
00:18:31: Und ich denke, Andreas unser Gast kennt den Titel
00:18:34: auch?
00:18:34: Ja, Kenny!
00:18:36: Wer ist ein Klassiker?
00:18:37: Also Ken
00:18:37: natürlich die bekannte Version.
00:18:40: Klebden hat das ja vertont.
00:18:41: So dass es ja glaube ich somit das bekannteste und Robert Johnson unglaubliche Story, die dahinter steht.
00:18:48: Ich würde sagen so die ersten Anleihen von Okkultismus im Rock'n Roll
00:18:53: Hundertprozentig, ja.
00:18:54: Also die Geschichte ist tatsächlich.
00:18:56: Eric Clapton und Cream haben Crossroads aufgenommen Und haben diesem Titel von neunzehntes sechsunddreißig der dann nicht so super doll erfolgreich war neues Leben eingehaucht und seitdem ist er eigentlich relativ bestippend in der Blues Rock und Blues Szene.
00:19:10: damals mit Robert Johnson.
00:19:12: Der Typ der das Original aufgenommen hat der ist erst mehr extrem kurz es ist nur zwei Minuten dreißig oder sowas Es ist nur Gitarre und Gesang.
00:19:22: Anspruchsvoll, du hörst das der Typ irgendwie eine Geschichte hat dir erzählt.
00:19:28: Ich war ja auch mal in einer Band und wir haben auch versucht Blues zu spielen.
00:19:32: so leiden wie dieser Mensch kann man nicht.
00:19:37: Er hat eine Geschichte die er allein durch seine Präsenz am Mikrofon erzählt und durch sein Gitarren spielt.
00:19:43: Das kann man nicht, das muss authentisch sein.
00:19:45: Sonst wirkt es nicht und natürlich wurden da viele Märchen drum gesponnen.
00:19:50: Es geht eben um ein Typ der an der Kreuzung steht und dann kommt der Dämon oder Teufel der in Kreuzungen wohnt und stellt ihn vor die Wahl du hast.
00:20:01: Du weißt nicht wo's langgeht.
00:20:02: ich verspreche dir das alte Geschichte Ich versprech die Reichtum Macht alles was du möchtest für deine Seele.
00:20:09: Und das ist eben der Kreuzungsteufel, der dich vor diese Wahl stellt.
00:20:14: und dann gibt es verschiedene Geschichten dazu, dass er eben das Angebot angenommen hat seine Seele verkauft hat und dafür aber Erfolg hatte und im zarten Alter von siebenundzwanzig Jahren dann gestorben ist.
00:20:26: Der einzige Fakt dabei ist mit sieben und zwanzig gestorbene einer der ersten Vertreter des Club twenty seven.
00:20:33: Ich
00:20:33: wollte gerade sagen
00:20:34: Ja.
00:20:35: Und es fing dann an, nach seiner Karriere aus, glaube ich, in den Jahr neunzehnt fünfunddreißig gestorben.
00:20:39: Dann seit sechsunddreißig kam dieses Album mit diesem Song raus, der eigentlich die bekannte Version ist.
00:20:48: Denn davor gab es schon mal eine Aufnahme, die war allerdings nur zehn oder zwanzig Sekunden lang und dieser Titel hat wirklich ... Auch mich beeinflusst, auch mit meiner Band.
00:20:57: Natürlich da gab es dann auch einen Film später in den neunzehn-achtziger Jahren der hieß Crossroads wie irgendwie Ralph Macchina.
00:21:04: oder wie ist er?
00:21:04: Der
00:21:05: Karate Kid nicht?
00:21:06: Ja ja genau!
00:21:06: Ein Gitarrenhelden gespielt hat... Der Steve
00:21:10: Weih spielt seinen...
00:21:13: Den Gegenpart der vom Teufel geritten wird sozusagen.
00:21:16: und sie dualieren sich letztlich auf der Bühne Und
00:21:19: das ist so unrealistisch dass Karate Kit gegen Steve Weigh gewinnt.
00:21:24: Nur mal sagen.
00:21:26: Ja, aber Karate sieht besser aus und kätzt ja Hollywood.
00:21:29: Ja ich weiß!
00:21:30: Diese Szene gucke ich mir übrigens regelmäßig an.
00:21:32: Ich glaube einmal im Vierteljahr gucke mit nur diese Szene an wie die sich dualieren weil sie einfach großartig ist.
00:21:37: Also für unsere Hörner draußen Steve war hier seiner der besten Gitaristen in der Welt Früher
00:21:41: bei Frank Sapa.
00:21:43: Er hat den groß gemacht
00:21:45: Ja.
00:21:45: und dann unser guter Rav, der Karate Kid.
00:21:50: Natürlich hat er eine klassische im Fernsehen, im Film eine klassischen Gitarrenausbildung.
00:21:54: Dann fängt da irgendwie an ein klassischer Melodie zu spielen.
00:21:57: Wo denn Steve Vai aussteigt nach dem fünften Takt oder sowas?
00:22:00: Das packt er nicht und das ist der Gewinn.
00:22:02: Und der gerade Kid kriegt seine Seele wieder zurück.
00:22:05: Jetzt hast du es Ende verraten?
00:22:07: Oh
00:22:07: nein, das überraschend das Ende!
00:22:09: Das gibt Ärger von den Hörerinnen und Hörern.
00:22:12: Nein,
00:22:12: bitte schreibt uns an!
00:22:14: So jetzt machst Du mir bitte noch eine schöne Ansage für den Titel und dann hören wir uns den an.
00:22:20: Der ältesten
00:22:20: Titel, den wir jemals spielen werden im Soundtrack of Life hier ist Robert Johnson Crossroad
00:22:26: Blues.
00:22:27: Die Musik zum Nachhören findet ihr in der Playlist Soundtrack of Life bei Spotify oder
00:22:42: Deezer.
00:22:43: Ich war
00:22:58: sehr verwundert darüber, wie lustig und liebenswert dieser ältere Herr war.
00:23:03: Weil man natürlich davon ausgeht... naja der ist eine Rock-Legende, die haben oft irgendwie einen Anamarmel.
00:23:11: Hat er auch aber halt positiv?
00:23:13: Das ist eins der Konzerte und ich glaube zwei Shows haben wir gespielt mit ihm und dann haben wir noch mit Eric Burden gespielt.
00:23:20: das war auch großartig von den Animals eine der größten Blutstimmen, die es je gab.
00:23:26: Und er war aber jetzt nicht so entspannt.
00:23:28: Er war ein bisschen grumpy und hatte nicht so richtig Bock.
00:23:32: Aber trotzdem, er war nicht unfreundlich uns gegenüber.
00:23:35: Ist es denn tatsächlich so?
00:23:36: Man sagt das ist ja mal so ne Legende ich weiß nicht.
00:23:38: manchmal denkt man dass man als Zuschauer das tatsächlich hört Dass die Vorbands runter gedreht werden vom Sound her.
00:23:45: Da kann ich relativ wenig zu sagen weil wir haben da sowieso akustisch quasi gespielt im Vergleich zur Hauptband, so bei diesen Shows.
00:23:54: Und wir waren unter anderem vor drei Jahren mit Berff Hardt auf Tour In Deutschland und in der Schweiz.
00:24:00: Und da hatten wir unseren eigenen Techniker mit eigenem Pult dabei, deswegen war das schon mal nicht möglich.
00:24:05: Also ich muss bei Beth Hardt aber auch sagen... Ich habe die ja auch schon kennengelernt, mehrfach Interviewte.
00:24:09: Ich halte sie für eine Seele vom Menschen und der hätte ich nicht zugetraut dass ihre Vorbände irgendwie runterdreht sondern die halt ich für fair und... Also
00:24:17: im ganzem Gegenteil.
00:24:18: es gab in einer Situation die wurde auch festgehalten.
00:24:21: Irgendjemand hat das auf YouTube hochgeladen Da spielen wir gerade irgendwie unseren vorletzten Song im Programm.
00:24:27: Und ich habe meine Augen immer zu beim Spielen, so stage-freitmäßig und auch das ich loslassen kann.
00:24:33: Dann mache ich meine Augen auf und dann kniet neben mir eine Dame und macht es so.
00:24:37: Und dann sehe ich dass das befahrt ist.
00:24:39: Das war beim zweiten oder dritten Konzert als wir mit ihr zusammengespielt haben Und da kam die auf die Bühne und hat uns quasi Tribut gezeugt.
00:24:47: Hat gesagt, wie großartig das
00:24:49: ist!
00:24:49: Das klingt hundertprozentig nach Ihnen?
00:24:51: Genau, genau.
00:24:52: Das war nicht gestayed so... Ich wusste davon nichts.
00:24:54: Weißt
00:24:55: du, sie hat mir mal erzählt was ihr Lieblingsgericht, dass ihr absolutes Lieblungsgericht.
00:24:58: Weil es hier nicht nur in Deutschland ist.
00:25:00: Ich hätte's nie erraten.
00:25:01: Es ist ein deutsches Gericht, das ist Porknackels also irgendwie Schweinefüße.
00:25:06: Ist meine Frau auch aber die ist Chinesin.
00:25:10: Schweidefüße, Hühnerfüse ist sie alles.
00:25:12: Ich hab ja auch den Max immer wieder Backstage erlebt.
00:25:15: Da ist er lustig, da ist er eloquent, weiß er alles und dann sitzt er in der Sendung und man denkt sich okay das ist der gleiche Max.
00:25:23: Max was hast du uns mitgebracht?
00:25:26: Das war
00:25:28: ein bisschen abbashing.
00:25:30: Okay, ich habe einen sehr schönen Song mitgebracht meiner Meinung nach, den ich seit den Achtzigern liebe und zwar ist das der Titelsong von einem Film Wenn Der Wind Weht und es war ein Zeichentrick, ein animierter Film.
00:25:43: teilweise haben die die Kulissen animiert also sie hatten wirklich kleine Kulissengebaut aus Pappe und so Und dann haben Sie aber die Zeichendrickfiguren reingezeichnet später drüber und es waren sehr ernstes thema's ging nämlich um den Atomkrieg und er war ja Mitte der achtziger Jahre noch viel präsenter und viel gegenwärtig als jetzt für uns heute manchmal irgendwie.
00:26:00: Und es ging um ein älteres Ehepaar in England, es gibt einen Atomschlag und wie die dann danach leben und sich ihr Leben verändert.
00:26:08: Dieser Film war in den Kinos und ich durfte nicht rein, das hat mich damals sehr aufgeregt weil der war erst ab sechzehn.
00:26:14: Ich hab so gedacht, ein Zeichentrickfilm!
00:26:15: Absechzehnt!
00:26:16: Wollte er mich verarschen?
00:26:17: Das kann ja wohl nicht wahr sein, ich werd ja wohl noch in den Zeichendrickfilmen gehen dürfen aber...absechtzehn!
00:26:22: Ich habe den Film später gesehen langsam, warum der ab sechzehn war.
00:26:28: Der ist nicht besonders brutal oder irgendwas.
00:26:30: aber ich schätze mal Jugendliche oder Kinder unter sechszehn verstehen den vielleicht schlichtweg einfach nicht.
00:26:35: und der Titelsong zu diesem großartigen Film den ich jedem nur ins Herz legen kann es von David Bowie und der Song ist wirklich großartig der schafft das diese ganze ernste Atmosphäre von diesem film irgendwie ganz sphärisch zu bannen und auf einen punkt zu bringen.
00:26:49: musikalisch also.
00:26:50: man hört dass dieses song auch an.
00:26:52: es ist aber auch finde ich für bowie ein bisschen untypischer song den viele Leute kennen, aber für mich ist es ein absolutes Highlight aus den Achtzigern von David Bowie When the Wind Blows.
00:27:03: Der Film heißt Wenn der Wind Weht
00:27:06: Für mich ein absolut untypischer David Bowie Titel, der tatsächlich sehr anstrengend, sehr edgy ist.
00:27:14: Sehr bedrohlich auch rüberkommt.
00:27:15: Der nicht einfach so zum Hinhören ist, der ganz bewusst auch nicht auf Hit komponiert worden ist sondern eben das es einen Soundtrack-Titel der diesen Film featuren soll.
00:27:26: Der Film an sich sehr... Oh Gott ich war tatsächlich durfte ihn angucken.
00:27:30: Merks ich bin ja auch ein bisschen älter und hab ihm im Kino gesehen.
00:27:33: hier bin da ziemlich verstört rausgedrückt Und dann kann man noch mit einem Gerücht aufräumen, nicht der ganze Soundtrack ist von David Bowie geschrieben für One The Wind Blows.
00:27:43: Obwohl er vorgesehen war dafür.
00:27:45: Er hat nur diesen Song abgeliefert und sich zurückgezogen und den Rest hat unser guter Freund Roger Waters getan gemacht.
00:27:51: Oh ja!
00:27:52: Das war also wirklich ... Für die Achtziger eine Star-Zusammenarbeit oder zumindest haben sie wirklich Namen geholt.
00:27:58: aber ich finde das Ergebnis spricht wirklich für sich.
00:28:00: heute einfach mal rein.
00:28:01: Genau
00:28:01: wir hören rein Aber vorher verabschieden wir uns von Andreas Denn unsere Sendezeit ist schon wieder vorbei.
00:28:07: Ich hätte auch gern meinen Titel angebracht, aber wir haben keine Zeit mehr.
00:28:10: Holen wir nächstes Mal vielleicht nach?
00:28:12: Nächstes mal wenn Andreas kümmert vielleicht wieder zu Gast bei uns.
00:28:15: Ist es nächstes oder übernächstes?
00:28:18: Kommst du noch mal zu uns?
00:28:19: Sehr gerne!
00:28:20: Gut dann machen wir das hoch.
00:28:22: Also dann Dankeschön für deinen Besuch für heute und wir sehen uns hoffentlich bald wieder mit.
00:28:26: dabei waren auch Andreas Zimmer und Markus Henkel.
00:28:29: ich bin Jerome Brinell tschüss.
00:28:33: Nächste Woche sind
00:28:34: wir wieder für euch da mit einer neuen Folge von Soundtrack of Life.
00:28:38: Geschichten, die das Leben schrieben!
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