Darling Nikki

Shownotes

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Unsere Musik in dieser Folge:
Darling Nikki: Prince - Darling Nikki
Andreas: Ween - Buenas tardes amigo
Jérôme: Angelo Branduardi - La pulce d'acqua



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00:00:02: Soundtrack of life,

00:00:06: Geschichten

00:00:07: die das Leben schrieb.

00:00:08: Ich bin Jerome Brunnel.

00:00:09: außerdem ist mit dabei Andreas Zimmer.

00:00:11: grüß dich an wie Hi!

00:00:13: Ja ich

00:00:13: bin heute zwei Öltanks,

00:00:15: ich bin

00:00:15: Markus Henkel und ich bin Andreas Zimmer

00:00:18: wie üblich.

00:00:18: Markus wird heute nicht so viel sprechen.

00:00:21: Nein,

00:00:22: der ist nämlich krank.

00:00:23: Der wird gar nicht sprechen.

00:00:24: und durchschaut jeder!

00:00:25: Ich hoffe du hast mich nicht allzu sehr vermisst in der Woche die wir uns nicht gesehen haben.

00:00:29: aber

00:00:31: ich weiß es nicht immer Tag und Nacht.

00:00:33: Wir haben heute einen ganz interessanten Studio Gast und es kommt selten vor, dass ein Studio Gast bei uns ist.

00:00:38: Und ein Hut aufhat!

00:00:40: Und zwar einen ganz fantastischen wunderschönen Hut.

00:00:42: Herzlich Willkommen Darling Nikki.

00:00:44: Hallo

00:00:45: in die Runde.

00:00:45: ich freue mich sehr dabei zu sein.

00:00:47: gut bietet.

00:00:49: Man ist manchmal traurig das man nicht beim Fernsehen ist weil jetzt wäre ein guter Zeitpunkt Das zu zeigen.

00:00:53: das geht leider im Radio und dem Podcast leider nicht.

00:00:56: Darling Nikki, das ist dein Künstlername.

00:00:59: wir wollen noch nicht verraten woher der Künstlername kommt.

00:01:01: da kommen wir später.

00:01:03: Das ist nämlich musikalisch.

00:01:04: Du machst Musik, du stehst auf der Bühne, machst Musik und zwar ganz fantastische Musik!

00:01:08: Wie würdest du das selber charakterisieren?

00:01:10: Meine eigene Musik habe ich lange überlegt.

00:01:13: was heißt nicht... Ich hab eigentlich gar nicht überlegt.

00:01:15: es kam wie ein Geistesblitzländer.

00:01:17: diese meine Musik hippie so

00:01:22: Also super ausgedacht, umschreibt das wirklich treffend Nagel auf Kopf.

00:01:26: Das you nailed it!

00:01:27: Genau und damit habe ich quasi meine eigene Genre geschaffen.

00:01:31: Ich hab mich immer in der falschen Zeit geboren gefühlt.

00:01:34: Meine Lieblingszeit musikalisch und auch vom Spirit sind so die Seventies, Sixties, Seventys... Und natürlich die Soulmusik in allen ihren Facetten von Fancé bis über... emotional und da diese zwei Sachen auf einen Punkt gebracht.

00:01:48: Werst du gerne in Woodstock Live vor Ort gewesen damals?

00:01:53: Ich habe mir noch mal Fotos angeschaut von früher, von meiner Mutter wie sie da steht in den siebziger Jahren mit Schlaghose- und Blümchenhemdchen.

00:02:01: ich fand das nicht so toll!

00:02:03: Doch ich liebe das.

00:02:04: also ich liebe die ganze Stick auch die Möbel, die Autos... Die Schlaghosen, die langen Haare.

00:02:09: Also ich bin ja in den Siebzigern eingeschult worden wenn ich das so sagen darf und ich erinnere mich es gibt ein Foto... Ein Einschulungsfoto von mir.

00:02:17: Ich stehe da in einem Meine Mutter fand das ganz toll In einem kordbraunen Kordanzug Mit einem grünen Hemd Und einer orangenden Krawatte.

00:02:27: Ich fand es zum Coddern schon damals!

00:02:30: Ich habe das gehasst!

00:02:31: Ich konnte jahrzehntelang kein Kordzeug mehr anziehen Und meine Mutter hat es so geliebt.

00:02:37: Ich musste das anziehen und das ist oft, Zellenreuth quasi gebannt auf Fotos verewigt.

00:02:45: So waren die Seventies und ich wollte sie nicht so haben.

00:02:48: Ja als Kind hat man keine Wahl ne?

00:02:50: Ja.

00:02:50: Du hattest die Wahl, dich so zu kleiden, deine Musik so zu gestalten?

00:02:55: Gab das da so einen Moment wo du gedacht hast, oh, das finde ich toll!

00:02:59: Also man wird ja nicht so geboren.

00:03:00: Du bist ja nicht in die Seventies geboren worden wie wir sondern... Du musst es ja irgendwann mal entdeckt haben.

00:03:07: Ja irgendwann kommt's.

00:03:08: also wenn man Teenager ist dann werden ja die Ohren ein bisschen größer als vorher Wenn man auf dem Radio was hört oder sonst welche Einflüsse kommen.

00:03:17: Und bei mir war das ein besonderer Künstler, der dann wieder von anderen Künstlern gesprochen hat.

00:03:22: Und so habe ich das recherchiert und man immer weiter.

00:03:24: Irgendwann bin ich bei James Brown gelandet... ...und dann kamen was weiß ich?

00:03:28: George Clinton, Bootsie Collins, Arisa Franklin, Janice Joplin diese ganzen Let's Zeppelin auch Rockmusik.

00:03:35: So kommt eins zum Anderen!

00:03:37: Ich hab die Musik einfach gefühlt mehr als in den letzten zehn-zwanzig Jahren.

00:03:44: Passiert musikalisch, ne?

00:03:46: Ich will

00:03:46: jetzt ja kein Bashing der modernen Musik betreiben.

00:03:49: Jeder weiß ja dass ich sie nicht mache.

00:03:51: Nein also das sind große Teile damit heute.

00:03:54: die finde ich einfach überflüssig weil es so billig produziert ist und... Du bist

00:03:58: halt alt geworden!

00:03:59: Das ist halt...

00:03:59: Ich passe nicht mehr in die Zeit.

00:04:02: Tatsächlich gab es in den Seventys eine Menge Musik mit Charakter auf jeden Fall.

00:04:07: Und jeder hatte einen eigenen Sound und das wurde auch danach gesucht, man wollte gar nicht wie der Rest klingen und auch eine Personality und etwas bunter und grooviger.

00:04:17: und ist ja auch kenn ich ohne Grund dass zum Beispiel Bruno Mars sein neues Album ist auch so voll in den siebziger Jahren jetzt geregnet dass man immer wieder darauf zurückgreift, weil da einfach mehr Substanz war.

00:04:28: Also so sehe ich das.

00:04:30: Wir müssen mal sagen du bist ja nicht nur Darling Nicke Du hast ja auch mit deinem eigenen Projekt am Start sondern du hast dir auch wie ich raus recherchiert habe Bist du auch eine sehr angesagte Backgroundsängerin zum Beispiel Dionne Warwick, Anastasia für Nelly Fotado und für die Backstreet Boys?

00:04:50: Wie kommt man als Deutsche an solche international hochwertigen und außergewöhnlichen Background-Jobs.

00:04:58: Als ich gesagt habe, ich möchte professionell Musik machen und singen, da hab' ich als Studiosengerin angefangen.

00:05:05: Ich hab jahrelang nur von Studio Jobs gelebt also in Disloff in Köln sind große Studios auch außerhalb von Kölnen Und natürlich auch viele TV.

00:05:16: In Köln sind viele TV-Sender und Studios.

00:05:18: Und wenn man dort einmal drin ist, dann wird man so weiter empfohlen oder ja das ist eigentlich von Mund zu Mund.

00:05:24: Die die Künstler, die du jetzt gerade genannt hast, dass waren zum Teil TV Gigs oder das war eine Awardverleihung hier in Deutschland wo dann eine Live Band von deutschen Musikern zusammengestellt worden ist, die diese Künstlern begleitet haben für diese Weil.

00:05:41: das, denke mir ist ein Kostenfaktor

00:05:43: auch.

00:05:43: Natürlich aber es zeigt auch dass du eine hohe Qualität hast denn in der Regel werden auf diesem Niveau Backgroundsängerin nicht so einfach vermittelt sondern das musst du schon was ganz besonderes sein

00:05:57: ja.

00:05:58: Ich bin auch immer muss sagen die meistens die einzige Deutsche in Deutschland Konstellationen.

00:06:04: Aber ich glaube, das hat was mit dem Feeling zu tun weil ich diese Art von Musik fühle.

00:06:08: als Beispiel mit Dion Warwick.

00:06:09: Wir haben zusammen geprobt und ich liebe die.

00:06:12: Ich liebe auch diese... Das ist ja voll mein Ding.

00:06:15: Und als sie dann... Also wir saßen da und Dion Warwig singt mir meine Stimme.

00:06:19: in meinen Ohren habe ich gedacht Das wiegt mich mal jemand, ja?

00:06:23: Und diese prägnante Stimme und man kennt die ganzen Songs.

00:06:28: Also das ist schon echt toll!

00:06:30: Das stimmt.

00:06:30: Das ist ein tolles Niveau gewesen, dann macht

00:06:32: es Spaß!

00:06:36: Was war eigentlich zuerst da?

00:06:41: Du hast ja erzählt, wie du zu den Siebzigeren gekommen bist.

00:06:44: War erst so die Mode und die Möbel, die auch damals ganz besonders waren ... Da gibt es ja Plastik, da kann man ganz tolle Sachen mitmachen!

00:06:52: War da erst die Mode oder war erst die Musik aus den Siebenzigerern da?

00:06:55: Oder war beides gleichzeitig da?

00:06:56: Ich

00:06:57: glaube fast beides gleichzeitig gehört auch irgendwie, es ist ja so ein Lebensgefühl.

00:07:03: Und wenn man so als Teenager, ich weiß noch das Musical Hair, wir haben dieses Hair, dieses Hippie-Musical rauf und runtergehört und also von unseren Eltern eigentlich die CDs genommen und da war natürlich direkt wie ziehen sie sich an?

00:07:15: Und der Sound und die Mode, das war schon ein Ding.

00:07:19: Ja, vielen Dank!

00:07:20: Wobei, bei der Musik kann ich es auch wirklich verstehen.

00:07:22: Ich erinnere mich gerade, ich hab mir mal so eine Doppel-CD geholt, die hieß Flower Power.

00:07:26: Das war so, äh ... glaubt, sechzig Stücke aus dieser Zeit und ich hab das rauf und runtergehört und hab das geliebt.

00:07:33: Wenn du auf der Püle bist ist klar, siebziger Jahre!

00:07:35: Wenn du privat unterwegs bist sind dann auch die Siebziggerjahre angesagt.

00:07:39: oder läufst dann auch wie ich in Jeans und T-Shirt durch die Gegend?

00:07:42: Es gibt ja jetzt, ich weiß gar nicht seit wann aber es gibt wieder ganz viel Schlag Jeans.

00:07:48: Echt?

00:07:48: Kommen die

00:07:48: wieder?!

00:07:50: Ja.

00:07:50: Und da ist er freu ich mich, da hilft mich schon ein... Nein!

00:07:53: Ich ziehe auch einen Jogging an zu Rund Sneaker an ne?

00:07:55: Also klar.

00:07:56: Ja aber

00:07:56: frag mal meine Mutter wie das mit der Mode ist und wie oft die sich wiederholt.

00:07:59: Die hat noch Sachen von Original-Sachen vor neunzehntundsiebzig, die auch noch passen und da ist sie ganz vorne dabei, fällt heutzutage fast nicht auf.

00:08:08: Originale könnte man sogar also Vintage, dass dacke ich sie über viel Geld für, ganz sicher.

00:08:14: Mein Mutter sammelt gerne, ich glaube die gibt's sie nicht.

00:08:17: Ich wäre ein Abnehmer, auf jeden Fall.

00:08:20: Wie groß bist du?

00:08:21: Oh ihr

00:08:22: habt sogar die gleiche Größe.

00:08:23: also okay ich werde es dir weiter sagen!

00:08:26: Beschreib deine Musik und deine Texte.

00:08:30: Also Groove ist für mich immer sehr wichtig.

00:08:32: Rhythmisch, Black... Das muss jetzt auch nicht total verschachteltes Zeug sein.

00:08:39: auch die Balladen, die ich schreibe.

00:08:40: Die haben immer einen rhythmischen Aspekt.

00:08:43: Ich möchte halt Live-Instrumenten.

00:08:45: Wir haben auch ein Song, das wir komplett live aufgenommen mit Schlagzeug-, Bass-Gitarre alle zusammen in einem Studio wie man es quasi in den Sixties, Seventys gemacht hätte.

00:08:54: Ja, ich habe Abtempo Songs dabei aber auch viel ruhige Sachen von der Thematik etwas tiefer gehen.

00:09:02: Es entsteht immer aus dem Moment.

00:09:04: Ich habe einen Song zum Beispiel geschrieben, da hatte ich zu meinen ersten Bass und dann habe ich ein bisschen mit einem Bass rumgespielt.

00:09:11: Da ist dann eine Song draus entstanden oder ich hab einfach ne Melodie und die Musik kommt erst später.

00:09:16: das ist bei jedem Song anders.

00:09:17: Also mir ist aufgefallen... Du hast mich eingefangen durch dein Song Elvis.

00:09:24: Ah ja okay

00:09:26: Wie ist denn der zustande gekommen?

00:09:27: Du liebst den King als den King.

00:09:30: Der Song Elvis ist tatsächlich der, als ich mir den ersten Bass gekauft habe.

00:09:35: Siehst du?

00:09:35: Ich dachte es mir fast ja.

00:09:37: Super simple Baselante jeder also ich als Nicht-Bassist spielen kann und die fand ich halt cool.

00:09:42: Und dann kamen die Melodie und dann kam der Strophe.

00:09:46: Da hatte ich sehr lange überhaupt keine Idee für den Refrain.

00:09:48: Dann hab' ich den Film Elvis im Kino gesehen diese Neuverfilme von ein paar Jahren und ich wusste auf jeden Fall irgendwas thematisch.

00:09:56: soll's da irgendeiner der so ganzen Typ, der so unerreichbar ist?

00:10:00: Na ja, so ein Traumtyp halt und hab gesagt okay dann ist es jetzt der Elvis.

00:10:05: Weiter weg geht's ja fast nicht!

00:10:07: Und dann hat sich der Refrag irgendwie von selbst geschrieben wie das oft so ist.

00:10:11: auf einmal...auf einmal war es da und er wurde auch sehr gut angenommen.

00:10:15: also Radios haben ihnen viel gespielt ohne dass ich viel dafür getan hätte weil die finden die Story wahrscheinlich auch ganz nett so ne?

00:10:24: So'n Mädchen das denkt er habe.

00:10:26: Ich war jetzt nach Tennessee und der Elvis Der nimmt mich dann.

00:10:30: Er wartet nur auf mich.

00:10:32: Weißt du, ich mach dir einen Vorschlag!

00:10:34: Wir haben ja begleitende Playlists.

00:10:36: Wir nehmen mal deinen Song Elvis mit in diese Playlist auf und können die Leute den Tag aus und Tag ein immer wieder anhören.

00:10:44: Und es finde das lohnt sich auch wirklich tatsächlich.

00:10:47: Es gibt einen guten Eindruck über dich... Über Darling Nikki.

00:10:49: was du machst und er geht ins Ohr ist gruvig und er hält fantastisch.

00:10:56: Danke

00:10:57: schön, danke!

00:10:57: Ihr wollt unsere Titel anhören?

00:10:59: Kein Problem bei Spotify und Deezer gibt's unsere Playlist Soundtrack of Life.

00:11:05: Wir müssen jetzt endlich mal über den Namen sprechen, Darling Nikki.

00:11:08: Und wer sich ein bisschen mit Musik auskennt der wird sagen irgendwo hab ich das schonmal gehört.

00:11:13: Aber wo war denn das?

00:11:15: Also es geht zurück glaube ich auf'n Song.

00:11:17: Genau Es geht zurück auf'nen Song.

00:11:21: Ich bin damals riesiger, bin ich immer noch.

00:11:24: Erlebt leider nicht mehr Prinz-Fan gewesen.

00:11:26: und dann habe ich überlegt so als ihr mich gefragt habt ja was ist der ausschlaggebende Song warum du Sängerer oder Künstler geworden bist?

00:11:34: Und das war jetzt auf jeden Fall bei Prinz sehr ausschlaggegend als ich ihn live gesehen hab auch und da gab es für mich keinen zurück mehr.

00:11:41: und mein wahrer Name ist Nicole Und man hat mich immer Nicky genannt.

00:11:46: und dann habe ich jetzt gedacht, wenn ich mein eigenes Songs mache, dann werde ich auch als Hommage an Prince mich darling Nicky nennen.

00:11:53: Das

00:11:53: heißt du hast eine musikalische sehr starke Wendung von ein bisschen Frieden hin zu Darling Nicky?

00:12:00: Es ist ja auch ein Song mit Geschichte!

00:12:02: Ist dir sicher bewusst oder?

00:12:03: Ja, ja, ja also ich weiß... Ich kenne natürlich den Text so der ist sehr explizit sag' ich mal ne?

00:12:11: Der war ja auch sehr sexy.

00:12:12: der Prince in der Zeit und ich glaube, wenn ich mich nicht täusche gibt es seitdem diese Warnung auf Platten.

00:12:20: Wenn da textlich etwas schlüpfrig oder wenn's in die schlüpfrige Richtung geht ist das so, also explizit Lyrics oder sowas, ne?

00:12:27: Es gab's vor.

00:12:28: Genau!

00:12:28: Die Tochter von Tipper Gore in den USA hatte diesen Song gehört und hatte sich anregen lassen durch den Text, der schon ein bisschen sexi ist um Masturbation und die Mutter hat sie dann leider bei erwischt.

00:12:44: Und da war die Mutter total schockiert und hat sich dafür eingesetzt, eine Bürgerinitiative gegründet das doch bitte auf die Platte der Parental Control Sticker kommt.

00:12:54: Tipper Gore hat ihn quasi erfunden!

00:12:57: Wer kennt ihn nicht?

00:12:59: Auf irgendwelchen Platten aus den Staaten diesen schwarz-weißen Parents Music Resource Center Kleber Parental control Das ist, überhaupt der Song ist vom Album Purple Rain.

00:13:14: Ist vielleicht nicht ganz so eingängig wie viele andere Purple Rain-Songs aber er hat uns weifelhaft Musikgeschichte geschrieben.

00:13:20: Deswegen trollewahl.

00:13:22: Wir wollen unsere Titel anhören?

00:13:23: Kein Problem.

00:13:25: Bei Spotify und Deezer gibt's unsere Playlist soundtrack of life!

00:13:30: Wir haben jetzt gehört welche Musik dich geprägt hat.

00:13:32: Aber wenn du jetzt mal auf eine Insel verschleppt werden würdest, so wie damals Robinson Crusoe auf der Insel gelandet ist.

00:13:39: Welche drei Schaltplatten würdest du da mitnehmen?

00:13:42: Wären es überhaupt Schallplatten, Vinylplatten oder doch irgendwie ein MP-Dreiplayer?

00:13:46: Nee jetzt wären wir Nullplatten!

00:13:48: Ja ich würde... wow!

00:13:50: Ui!

00:13:50: Gemeine

00:13:51: Frage.

00:13:52: Ich wüsste das auch und ich wüsst es nicht.

00:13:54: Viel Tolle!

00:13:56: Es wird auf jeden Fall eine Platte von Prinz sein aber nicht Purple Rain.

00:14:00: ich glaube eher Ninety Ninety Nine.

00:14:04: Dann würde ich Aretha Franklin die Gospelplatte, die heißt One Faith, one Baptism oder so ähnlich.

00:14:11: Eine Gospelplate von Aretha Franklin und Parliament... Oh Gott!

00:14:16: Wie heißt die Platte?

00:14:17: Ich weiß es nicht mir fällt der Name nicht ein.

00:14:23: Sicher gut, wenn man einsam auf der Insel ist das mitzunehmen.

00:14:26: Da gebe ich dir absolut recht.

00:14:28: Hier oben halt stopp-stopp!

00:14:29: Welche Platten würdest du denn mitnehmen?

00:14:30: Vater Abram und die Schlimmste?

00:14:32: Absolut.

00:14:33: Extended Mix?

00:14:34: Ja,

00:14:34: absolut.

00:14:36: Die Maxi Single davon und die LP von Vater Abrams alles würde ich mitnehmen.

00:14:40: Ich kann ja leider nicht wirklich gut singen.

00:14:43: Ich sing zwar im Chor aber so solo und so.

00:14:45: das kann ich nicht.

00:14:46: Könntest du mir das beibringen?

00:14:47: weil ich habe nachher schicht.

00:14:49: ich glaube du gibts hier auch Gesangsounterricht.

00:14:51: Ja, ich muss aber dazu sagen... Also während der Corona-Zeit war ich kurz in einer Musik... habe ich in einem halben Jahr lang.

00:15:00: Und danach ging die Gigs wieder los, dann war ich wieder unterwegs und musste das sein lassen.

00:15:04: Hat mir aber sehr viel Spaß gemacht!

00:15:06: Was ich mache ist Coaching auch an Kollegen oder, sagen wir mal, Tänzer, die aber auch gerne singen wollten, die schon auf der Bühne sind?

00:15:14: Ja man kann es auf jeden Fall beibringen.

00:15:17: Also es gibt ja eine technische Sache wie man seine ... Du kannst ja auch sprechen im Video, du musst die Stütze haben wissen wo dir wie du Stimmen schonen singst, wo dir die Platz hier ist.

00:15:28: Aber interessant wird es halt dann, wenn's um Interpretation geht und dein Gefühl deinen eigenen Ausdruck so?

00:15:35: Weil ich hab festgestellt... Ich habe das mal probiert für mich.

00:15:38: Man möchte ja gerne singen können!

00:15:39: Das ist ja eine tolle Sache.

00:15:41: Und ich singe ja im Chor weil man mich nicht raushört, dass da das Gute dabei ist.

00:15:46: Ich treffe schon die Töne aber wenn ich mich selber höre, denke ich mir, das klingt irgendwie nicht schön, die Stimme.

00:15:52: Kann man das ändern?

00:15:53: Also ich sag dir mal was, als ich mich zum ersten Mal ... Als ich zum ersten mal im Studio war und meine Stimme gehört hab.

00:16:00: Vorher nur laut im Proberaum einfach raus, bin ich heulend rausgelaufen!

00:16:06: Ich hab nicht auf der Toilette eingesperrt.

00:16:09: Das war für mich ganz schlimm.

00:16:10: Und ich glaube, dass ist... Man muss sich nur dran gewöhnen, weil man hört sich sonst nicht.

00:16:15: Ja.

00:16:16: Das ist eine Sache.

00:16:17: oder man muss dann analysieren, ah, was gefällt mir denn da nicht genau?

00:16:22: zu oder klingt es nicht offen genug?

00:16:24: und dann kann man an diesen Sachen arbeiten?

00:16:26: auf jeden Fall.

00:16:27: Jerome und ich wir kennen, wir sind hier alte Radiohasen.

00:16:29: Wir wissen wie unsere Stimme klingt.

00:16:31: die klingt natürlich über die Kopfhörer so wie ihr sie draußen hört aber für uns selbst in den ersten Wochen auf jeden fall ungewohnt.

00:16:40: also bei mir war das meine erste Radiosendung.

00:16:43: Ich wollte den Kopfhören nicht anziehen aber es ging nicht anders.

00:16:46: Wobei ich muss sagen, wenn ich zum Beispiel den Max, den hab' ich schon singen hören.

00:16:49: Also der normalerweise hier bei uns dabei ist... Wenn ich den singe höre dann denke ich mir, wow hat er eine Stimme!

00:16:56: Das is ja grandios was der für ne Stimme hat.

00:16:58: Wieso ist der nicht ein Superstar?

00:16:59: Ganz ehrlich, er hat ne fantastische Stimme und ich kenne noch einen anderen, der auch so ne wahnsinnig schöne Stimme hatt'.

00:17:04: Und wenn ich mich dann höre, auch aufgenommen, dann denk ich mir nee das ist einfach nicht toll.

00:17:09: Es war gerade, aber es klingt einfach nicht schön.

00:17:12: Schade, aber so ist's halt.

00:17:14: Aber vielleicht könnte ich ja mal doch Unterricht bei dir nehmen, wenn ich bei dir vorbeigehren kann.

00:17:18: Dann kannst du mir das vielleicht beibringen und dann kann ich doch die große Gesangskarriere starten.

00:17:23: Also an Sound kann man auf jeden Fall was machen.

00:17:26: Danke

00:17:26: dass du so diplomatisch bist!

00:17:31: Was ist eigentlich dein Lieblingsinstrument?

00:17:33: Ich habe mir ein bisschen deine Musik angehört.

00:17:34: da sind sehr viele Bläser dabei.

00:17:36: mein Sohn spielt Trompete.

00:17:37: darf er mal bei dir mitspielen.

00:17:39: Liebe Bläse ich arrangier die auch selten.

00:17:42: Also ich spiel das... Ich produziere, schreibe hier alles selber und habe dann meine Samples oder ich programmier es dann ein mit dem Keyboard.

00:17:49: Aber dann buche ich mir die Jungs, die Profis und lass sie das live einspielen.

00:17:54: Mein Vater war auch Trumpeter aber in Blasenzooi für mich nicht.

00:17:58: Ich glaube Bass ist mein Lieblingsinstrument.

00:18:01: Der Bass!

00:18:02: Der klassische Bass.

00:18:04: Und die Kombination also der macht halt den Groove.

00:18:07: Das ist auch toll, aber beim Bass hat man halt auch noch die.

00:18:10: Das Tonale, ne?

00:18:11: Ja,

00:18:12: richtig.

00:18:12: Rate mal jetzt alle wer früher Bass gespielt hat in seiner Band Mal-Bass, mal besser.

00:18:19: Andi, apropos ich würde dich gerne mal fragen was du für Musik mitgebracht hast.

00:18:25: Nichts aus den Seventies auf jeden Fall aber es ist so eine Art.

00:18:28: wie soll ich sagen?

00:18:29: also für mich sind die Seventys unter anderem mit den Italo-Western verbunden und ich habe heute ein Song mitgebrach der wäre Wenn er nicht in den Neunzigerjahren entstanden wäre, die Prima Untermalung für ein Italo-Western.

00:18:45: spielen wir das Lied vom Tod oder so.

00:18:46: Es handelt sich um die Band Veen und den Song Buenos Tardes Amigo.

00:18:51: Und der ist ungewöhnlich für die Band Veeen, die sonst immer so bisschen punkig war.

00:18:58: Der erzählt eine Geschichte, er zählt sie sehr eindringlich.

00:19:03: Der Sänger verstellt den Akzent, der spricht so ein bisschen Englisch mit spanischem Einfluss.

00:19:08: Also wie man sich das vorstellt in Mexiko wo ja dann viele dieser Italo-Western auch gespielt haben obwohl die an Italo Western heißen.

00:19:16: aber tatsächlich kann mich erinnern dass da einiges um den mexikanischen Bürgerkrieg ging.

00:19:22: Und ein Mann trifft seinen Freund, den Amigo.

00:19:26: Er erzählt ihm das er dessen Bruder getötet hat.

00:19:29: und der Grund ist angeblich hat dieser seine eigene Frau umgebracht.

00:19:35: Es gibt natürlich einen Twist in der ganzen Geschichte.

00:19:37: am Ende des Songs wird klar dass der Erzähler selbst seine Frau getötete hat und dem Freund den er trifft die Schuld zuschieben bzw.

00:19:45: ihn manipulieren will und das Ergebnis ist eine düsterer Geschichte über Lüge, Schuld und Verrat.

00:19:51: und dass alles eben so ein bisschen mit Western ganz minimalistisch eigentlich arrangiert der geht total unter die Haut.

00:20:00: ich dachte auch also den es erste mal gehört habe in den neunzig das ist denn das war ja meine Güte isst es Ist das geil oder ist es geil?

00:20:07: Und ich fand ihn bis heute... Es ist eine musikalische Filmnoir-Geschichte, die sehr gut verständlich ist.

00:20:16: Obwohl sie auf Englisch ist!

00:20:17: Man versteht tatsächlich jedes Wort.

00:20:19: Es gibt ein tolles Gitarrensono darin, dass sich an Spiele mit dem Lied vom Tod erinnert und solche Sachen.

00:20:25: Ein Kult, ein Kulthit der vielen leider nicht bekannt ist.

00:20:29: Ich habe gesehen, Darlene Nicky kennt ihn auch nicht.

00:20:31: Schreibt mir das gerade

00:20:37: aus!

00:20:38: Wir

00:20:41: wollen unsere Titel anhören, kein Problem.

00:20:44: Bei Spotify und Deezer gibt's unsere Playlist soundtrack of life.

00:20:49: Wenn du auf der Bühne stehst und da stehst du ja relativ häufig, suchst du dann eher den direkten Blickkontakt mit dem Publikum oder verlierst du dich komplett selbst in deiner Musik?

00:20:57: Ah.

00:20:57: Oh!

00:20:58: Nee erst mal versuche ich den Blickkonto.

00:21:01: Bei den ersten Songs auf mir, da sollte man auch eine Brücke bauen.

00:21:06: Also das ist so mein Ding.

00:21:07: Und dann fühle ich mich ... Ich will die Verbindung herstellen.

00:21:10: Und wenn musikalisch was passiert, dass wäre es im Idealfall so, dass man sich verliert und einfach alles loslässt.

00:21:19: Das soll und darf auch passieren.

00:21:22: Aber ich finde, man darf nicht so... Also wenn Leute einem nur zuschauen, das finde ich ... Ich möchte die schon gerne involvieren auch.

00:21:28: Das sollte ein gemeinsames Happening sein!

00:21:31: Und wie bist du eigentlich denn darauf gekommen?

00:21:33: Du wolltest deine auf darlegen Nicky.

00:21:35: Du bist ja eben eine sehr erfahrene Profisängerin mit deiner internationalen Arbeit.

00:21:41: Du hast bisher keine typische Frontstar-Karriere gehabt sondern eher Gehörst du zu der Elite im Hintergrund?

00:21:47: Jetzt hast Du Darling Nikki.

00:21:49: Wolltest Du tatsächlich sichtbarer werden für die

00:21:51: Leute?".

00:21:51: Ja, ich meine das ist Name-Jopping.

00:21:54: Das macht man halt immer auf seinen Seiten damit was hier mit dem und dem schon gearbeitet.

00:21:58: aber Ich habe als Solistin mehr Gigs gemacht als Backing Vocalists.

00:22:03: wo man überall nachher eine Rechnung schreien kann sag' ich mal Aber ich sage mal was so auf der Strecke geblieben ist durch die professionelle Arbeit sein eigener Ausdruck.

00:22:16: Das ist so, wenn man in der Produktion ist oder als backing Vocalist oder in einer Showproduktion sage ich mal da gibt es immer ein Regisseur oder einen Choreograph, der sagt hier dahin und so singen und das ziehst du an.

00:22:29: Und da wollte ich jetzt halt, also das was auf dem Weg geblieben ist so.

00:22:33: Wer bin ich?

00:22:34: Wer bin Ich als Künstlerin?

00:22:35: wie klinge ich vor allen Dingen?

00:22:37: Was will ich sagen Wie will ich aussehen oder was bin ich?

00:22:41: und das hat sich dann ergeben wie bei vielen in der erzwungenen Pause, als da die Pandemie war.

00:22:48: Ich

00:22:48: habe noch zwei Sachen recherchiert, die ich gleich fragen möchte.

00:22:51: Ich hab gehört oder gefunden du hast einen Top Ten-Hit in den USA gehabt mit der Single I'm Done mit King Brain Music.

00:22:58: Ja das war in den Dance Charts glaube ich, Club Charts also jetzt nicht die Verkauf?

00:23:05: Ja ja die Dance Chars!

00:23:08: Nee, das war Dance Charts.

00:23:10: Die Zusammenarbeit kam durch die Studiarbeit!

00:23:13: Ich habe ja als Studiosängerin angefangen und der King Brain war ein bekannter Techno- und Hausproduzent und bei dem Song hat er mich gefragt ob ich was schreiben könnte und singen und das lief sehr gut.

00:23:26: Ja

00:23:26: also dann darf ich dir gratulieren.

00:23:28: du bist die erste Künstlerin bei uns im Podcast die eine amerikanische Singleplatzierung hatte so hoch auch noch.

00:23:35: Ja, das war ja Wahnsinn.

00:23:36: Und ich habe eine sehr gute Freundin die lebt eigentlich in Deutschland.

00:23:39: Sie ist aber aus Los Angeles und als der Song dort aus draußen war... Was sie gerade im Gym in Los Angeles... Und dann lief der Song tatsächlich in dem Moment und sie ruft mich an!

00:23:55: Und hält so das Telefon hin.

00:23:58: und das ist schon der Hammer auf jeden Fall.

00:24:01: Und die zweite Sache, die ich recherchiert habe?

00:24:04: Du bist öfter mal offenbar auf Kreuzfahrtschefen unterwegs um da zu singen.

00:24:09: Ja.

00:24:09: Wie bist du dazu gekommen?

00:24:10: Auch!

00:24:11: Das war auch die Corona-Zeit.

00:24:14: also wie man... Also wie ich jetzt... Ich schon oft erwähnt habe, aber für mich war das ... darf man gar nicht so laut sagen.

00:24:20: Aber ich hab die für mich halt irgendwie bestmöglich genutzt.

00:24:23: und es gab in der Corona-Zeit... Also die Kreuzschifffahrt war ja da sehr viel Verluste gemacht, da ging ja auch gar nichts mehr!

00:24:31: Aber fünf Schiffe hatten weltweit eine Lizenz.

00:24:35: Ich glaube dann ab das, ein zwanzig und ich war auf einem von denen weil es gab viele man musste so Quarantäne machen vorher Es war sehr viel nicht erlaubt Und viele Sängerin hatten dann keine Lust mehr.

00:24:47: und ich habe gesagt hier ich mach Hauptsache singen, Hauptsachen Musik!

00:24:51: Und so bin ich dazu gekommen.

00:24:52: Da kamen einige Verträge die aber nie so lang waren Das sind so ein paar Wochen gewesen

00:24:58: Das ist doch nicht verkehrt oder so.

00:25:01: Geld verdienen und die Welt sehen...

00:25:03: In jedem Fall!

00:25:03: Geld verdient, die Welt sieht meine Konzerte dort machen.

00:25:07: Das war natürlich super da eine Plattform zu haben.

00:25:10: Ist ja lustig weil ich habe auch auf dem Schiff gearbeitet in einem ähnlichen Bereich wie du.

00:25:14: Ich war nämlich zuständig für Leute wie dich.

00:25:16: Was ich dort sehr genossen habe, war das Leben auf dem Schiff auch mit den Kolleginnen und Kollegen.

00:25:22: Wie war es für dich?

00:25:24: Ja, das ist ja eine sehr kleine Welt.

00:25:26: Ein sehr geschlossener Raum der sehr familiär ist auch... Ich muss nur sagen als Musiker oder Künstler da isst man so ein bisschen ... Außen vor, ich war auf einem sehr kleinen exklusiven Schiff und wir hatten da auch mehr Privilegien als der Rest der Crew.

00:25:41: Da gab es manchmal... Also muss man sehr vorsichtig sein.

00:25:45: Absolut!

00:25:46: Grundsätzlich würde ich die Sehmänner trinken.

00:25:51: Ich war auch mal ein Sehmann.

00:25:53: Ich habe übrigens auch Musik mitgebracht heute.

00:25:55: Ich wollte

00:25:56: gerade sagen... Ja, ich hab drauf gewartet

00:25:57: dass du mal überleitest aber da kann ich ja bis morgen warten.

00:26:01: Nein, nein, ich wollte gerade über Chantys auf deine Musik kommen.

00:26:05: Nee, ich hab tatsächlich Musik aus den Siebzigerjahren mitgebracht.

00:26:08: Allerdings kann ich mir vorstellen, dass dir diese Musik, die ich heute mitgebracht habe, Darling Nikki, dir nicht gefällt!

00:26:15: Aber schon einmal, obwohl es aus den Siebzigern ist, könnte ich mir vorstellen.

00:26:20: Und zwar wird in diesem Song eine Geschichte erzählt über von einem nordamerikanischen Ureinwohner also an dem Indianer und zwar wird er krank weil ein Wasserfloh sein Schatten gestohlen hat und der Schatten ist so die symbolische Darstellung von Schuld.

00:26:37: Der wird krank, und zwar weil er eine Herbstfliege und eine grüne Schlange zerquetscht hat.

00:26:42: Das Lied kommt aber nicht irgendwie aus den USA oder so sondern das Lied ist aus Italien und heißt La Pulche d'Aqua.

00:26:48: Und das ist ein Song von Angelo Branduardi Ist aber eigentlich nicht so typisch für die Siebziger, oder?

00:26:57: Ich

00:26:58: hab den Namen schon mal gehört.

00:26:59: Angelo Brandois.

00:27:01: Aber ich wüsste jetzt kein Song von ihm!

00:27:03: Du

00:27:04: kennst La Pulsche d'Aqua nicht aus den siebzigen Jahren.

00:27:07: Kann

00:27:08: passieren.

00:27:08: Das kann natürlich passieren.

00:27:09: Es passiert mir ständig dass ich musiklich kenne.

00:27:11: Ja dann müsstest du mal alle unsere Sendungen höherein verstehen.

00:27:14: Eigentlich kennt er außer Vater Abraham nix.

00:27:17: So ungefähr... Ein wunderschöner Song, weil er hat nichts mit Sol zu tun.

00:27:22: Es ist sehr melodisch und spielt eine Oboe für mich sehr schöne Musik.

00:27:28: Obwohl ich auch auf sol und so was Prinz sehr stehe.

00:27:32: Und Michael Jackson war da auch schon unterwegs.

00:27:37: Mit den Jackson-Freif.

00:27:39: Aber das ist ein Song, den musst du unbedingt kennenlernen.

00:27:41: Auch aufschreiben bitte schön!

00:27:43: Bisher hat es nicht gemacht... Ja da ist dein Stift aufschrieben Angelo Branduardi und Lapulche d'Aquac Und wir sind schon am Ende.

00:27:51: Dankeschön Darlene Niki dass du bei uns zu Gast warst und ich wünsche dir für deine nächsten Auftritte viel Spaß und viel Erfolg.

00:27:59: Ich hätte noch so viele Tausend Fragen, aber das machen wir irgendwann anders.

00:28:02: Wenn du eine

00:28:03: neue Platte am Start hast, dann kommst Du nochmal an Deine Erzählende ausführlich über die neuen Platte.

00:28:09: Ich werde meine IP veröffentlichen im nächsten Monat und dann können wir noch mal quatschen.

00:28:13: Vielen Dank!

00:28:14: Sehr schön bei Euch.

00:28:15: Danke, dass Du da warst.

00:28:19: Das war's für diese Woche.

00:28:21: Nächste Woche sind

00:28:22: wir wieder mit einer neuen Folge von Soundtrack of Life.

00:28:26: Geschichten,

00:28:27: die das Leben schrieben.

00:28:28: Untertitel im Auftrag des ZDF.

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