Leslie Mandoki…

Shownotes

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Unsere Musik in dieser Folge:
Leslie: Frank Zappa - can't afford no shoes
Maegz: Mandokis Soulmates - Light in the dark
Andreas: Mandokis Soulmates - Matchbox racing !!BONUSTRACK!!



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Andreas Zimmer:
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00:00:02: Soundtrack of life.

00:00:06: Geschichten,

00:00:07: die das Leben schrieb.

00:00:09: Da sind wir wieder!

00:00:10: Ich bin Jerome Brinellen und ich bin mit dabei Andreas Zimmern.

00:00:12: Grüß dich

00:00:13: Andi, hi!

00:00:14: Dusch, dusch, duischt, ich bin Daria Bolle.

00:00:16: Bist du unter die Boxer gegangen

00:00:17: oder was ist los?

00:00:18: Ja ein bisschen Selbstverteidigung.

00:00:20: Okay

00:00:21: dann haben wir mit dabei Markus Henkel, grüß dich

00:00:23: Max.

00:00:23: Hi ich bin noch ganz fasziniert hier von Andi wie Rocky die Treppe hochrennt.

00:00:29: Absolut Ja, das ging vor dreißig Jahren besser.

00:00:33: Und wir haben letzte Woche ja schon gesagt, dass wir Leslie Mandoki noch mal einladen.

00:00:37: und schwupsi-wupps!

00:00:38: Da ist er an.

00:00:39: Grüß dich Leslie.

00:00:39: Hi.

00:00:40: Ich grüße alle miteinander.

00:00:41: Schön, dass du dabei bist und wieder dabei bist.

00:00:44: Wir haben ja vor allem über deine Vergangenheit gesprochen und ich weiß Musiker sprechen auch gerne oder viel lieber über das was sie aktuell tun oder über ihre Zukunft, was Sie gerade planen.

00:00:54: Ganz ehrliche Frage an Dich erstmal... Du hast ja eigentlich schon alles erreicht, was man erreichen kann.

00:00:59: Du bist in einem Alter wo andere sagen so jetzt ist aber auch mal genug, jetzt genieße ich meinen Lebensabend setze mich an den Starnberger See und schaue den Schiffen nach.

00:01:08: du arbeitest immer weiter warum?

00:01:10: Ich fühle mich wie dreißig.

00:01:12: also ich habe einen Bergenweg vom Schicksal geschenkt gekriegt also eine Kondition die nicht tot zu kriegen ist.

00:01:19: das hat ein bisschen auch damit zu tun dass die Musik dich der Ehre von der Biolik haben machen zu dürfen mit den Besetzungen, die Werder Manduki so mitarbeiten dürfen und da hat man weiß wie es in unserer Studio das entstehen kann.

00:01:37: Wenn wir mal Lust haben auf ein analoges Album, eben hat der Analog das Album zu machen.

00:01:42: Das ist alles so eine wunderbare Moment wo eigentlich der Form- und Inhalt einer perfekten Bahn auskommt.

00:01:49: Und dann liest du das in den Amerikanischen Songwriters, okay der Kerl ist jetzt der Songwriter.

00:01:55: oder in dem amerikanischen Rock'n the Hall of Fame.

00:01:58: Dann wird dieses aktuelle Album geährt und dort also im Ausweg auf die Tat als Musikkritiker von Rock'N The Hall Of Fame das Album analysieren.

00:02:12: Das ist dann so viel Ansporn und so viel Zuspruch.

00:02:16: Und eigentlich unsere Stimme als Musiker ist immer nur so laut, wie der Liebe von unser Publikum zu unserer Musik aus uns gestartet.

00:02:26: Und das ist ja unfassbar bei der Bibliothek dass die Menschen unsere Musik in ihrer Leben lassen also den Herzen mitnehmen und das inspiriert.

00:02:35: und ich glaube Wenn ich irgendeine Einstellung hätte, dann würde ich das nicht weitermachen.

00:02:42: Aber das habe ich nicht und somit habe der Verpflichtung demütigst unsere Publikum zu lienen.

00:02:48: Warum?

00:02:49: Weil Kunst hat also nicht nur den Zweck zu unterhalten sondern... Jeder von uns, der jetzt spürt, dass es irgendwas in unserer Gesellschaft ausgerutscht ist.

00:03:01: Dass wir so eine labyrinnte Krise sind.

00:03:04: Also im Jahr neunzehnundneinachtzig, als er in Berlin den Maw fiel dann regnete Glück vom Himmel und wir hätten also eigentlich ein Paradies auf Erden bauen müssen in Europa.

00:03:14: das ist uns nicht gelungen Und ich glaube Kunst hat schon die Aufgabe hier sich auf der Suche zu begeben nach dieser Kompass raus aus der Label in der Krise.

00:03:25: und wo finden wir die Balance?

00:03:28: Und dafür ist es notwendig, dass man sich mit der Lebensstrahlität unserer Republik um auseinandersetzen wird.

00:03:33: Das erfordert Demut und Respekt und das inspiriert dann auch weiterzumachen.

00:03:39: also eben nicht hier im Waderhütte zu sitzen Und auf der See zu gucken, sondern einfach mal will zu spüren.

00:03:46: Da sind die Songs, die eigentlich einen Beitrag leisten dieser Kompass wiederzufinden und die Lebensqualität in unser Publikum zu begegnen und das zu reflektieren und vielleicht auch... Ein klein wenig der Licht am Ende des Tunnels zu sein, also dass wir sagen okay zum Beispiel das wir die Gier in unserer Gesellschaft damals zurückdrängen und Menschlichkeit in Vordergrund stellen.

00:04:11: Dass wir so für Frieden nicht für Krieg unsere Stimme erheben.

00:04:16: Das klingt super altmodisch aber... Und wenn wir jetzt so viel von uns widersprechen, aber mich belastet das unendlich dass in Ukraine Tausende davon jungs täglich sterben.

00:04:32: Das bin ich nicht sonderlich bereit also auszublenden und ich bin auch nicht bereit die vielen Entwicklungen dieser Gesellschaft komplett zu ignorieren sondern darüber schreibe ich Lieder.

00:04:43: Beispiel soziale Medien.

00:04:49: David's Psychopedia ist mein Song von mir auf dem aktuellen Album, der sich genau damit beschäftigt.

00:04:55: Was ist dann los?

00:04:59: viele andere aktuelle Songs von uns, aber auch der folgende Album Living in a Gap oder alleine das wir ein Bella Bartok Stück Hangry Im Pictures aufgenommen haben im vorletzten Album.

00:05:10: Und da sind es alles bewegende Momente.

00:05:12: dabei gibt es was Schöneres in Musikerleben also in dem Fall konkret zu werden.

00:05:18: Wir waren unterwegs in einer Besetzung bei der Maduki Sormowets Band.

00:05:22: Peter Fremden war an der Gitarre Jack Bruce von Creme war am Bass, ihn endet so spürte Flüter und sang und Bobby Kimball von Toto sang.

00:05:31: Und Chris Thomas von Manfred and Earthwain und Greg Lick war im Akustik-Gitarre, hat gesungen und John Lord war am Hammond.

00:05:39: In dieser Besetzung ein Abend sagte dann Greg Licks zu mir mit John Ludler sie lässt uns doch nach der Show also am Ende des Dishes zusammen setzen.

00:05:51: wir wollen mit dir was beraten Und wenn du so ein komplexes Show hast mit so komplexer Besetzung, dann denkst du okay da gibt es ja gar nicht diesen Problem.

00:05:59: Die du heute Abend lösen musst aus der Lieder.

00:06:02: und aber das ging sowas anders.

00:06:04: also ich Teile mit euch ein Rock'n'Roll-Geheimnis, was dann in diesem Abend herauskam.

00:06:12: Da sagte Greg Leck, weißt du, dass sie der Punkt ist?

00:06:15: Jeder meint das wir unsere Repertoire so entwickeln wollten und Pictures of an Exhibition aufnehmen wollten.

00:06:22: Aber das is nicht so!

00:06:23: Wir wollten hangieren, Pictures von Bill Abadouk aufnehmen.

00:06:26: Wir bekamen aber die Rechte nicht... nach Allegro Barbaro, da haben wir so eins auf der Mütze gekriegt und dann ... Wir dürften das nicht.

00:06:34: Aber du bist ein gebürtiger Umgarder.

00:06:36: Du wirst sicherlich die Rechte besorgen können.

00:06:38: Da gewinnt man doch, wie man sich das aufnimmt.

00:06:40: Und ich natürlich in meinem totalen Übermut oder Hochmut dachte ich damit, wenn ich mal die Enkelkinder von Bela Bartow in New York anrufe, dann wird das schon eine Genehmigung erteilt und passt auch.

00:06:53: Dann sind wir nach diesem Konzert bei Jack Bruce in London Greg Leck und mit John Lord, also von den Pöpen und von Hermit Scholleck und Barbara zusammengekommen.

00:07:02: Dann haben wir der Struktur für diese Stücke erarbeitet.

00:07:08: Ich bekam aber diese Rechte nicht!

00:07:11: Wie dürften das nicht?

00:07:13: Und dann haben wir halt das zur Seite erlegen müssen und dann bedauerlicherweise, tragischerweise John Lohort und Greg Kledd und Jack Bruce alle drei spielen schon längst im Himmel mit Jimmy Hendrix.

00:07:28: Aber dann sind die siebzig Jahre rum gewesen wo... und die Rechte dann frei wurden.

00:07:33: Und dann haben wir einfach uns zusammengerufen, da kam er die Mola rüber und Corey Henry und Richard Bono von Quincy Johnston in der Band gebracht wurde als Jack Bruce starb.

00:07:43: und wir haben das aufgenommen.

00:07:45: also wenn du das alles so machen darfst Stellt sich die Frage gar nicht, ob du weitermachst.

00:07:51: Das gibt es auch in einem anderen Aspekt.

00:07:53: Bei uns im Studio viele junge Mitarbeiter, also Jungs, die mit ihr heiraten und Familie gründen.

00:08:01: Die hängen dann auch an dieses Studio.

00:08:03: Und da kann man nicht einfach sagen, okay ich habe keinen Bock mehr.

00:08:07: Weil dann hat man diese Verantwortung und das hab' ich immer sehr ernst genommen weil man ist ja nicht nur Bandleader und Komponist und Musikmacher und Produzenten sondern auch Arbeitgeber.

00:08:20: Das hab' Ich auch immer mit versucht mit größtmündiger soziale Verantwortung zu handhaben.

00:08:27: und dadurch dass wir immer junge Leute haben muss da rum.

00:08:30: also ich versaue immer den alten Durchschnitt.

00:08:33: Entsprechend ist es auch, wenn dann geheiratet wird und Kinder kommen.

00:08:36: Und da ist es irgendwie so ein bisschen so auf meiner Inanführungszeichen-Kinder wo ich halt dafür Verantwortung spüre und das gibt manch fahrhaltiger Ansporn also das zu machen und das schlussendlich das allwichtigste ist unser Republikum Und dadurch, dass wir so viel Zuspruch erfahren.

00:08:55: Dann ist es natürlich völlig alternativlos also das dieser Musik die Menschen mit den Herzen nehmen demütig weiter machen zu dürfen.

00:09:05: Vielleicht ist das ein super Moment, um mal darauf hinzuweisen, dass du ein Migrant bist der zum Arbeitgeber geworden ist und der was so erfolgreiches aufgebaut hat.

00:09:15: Und das in einer Zeit auch mal zu betonen wo viele irgendwie sich so daran stoßen und stören?

00:09:21: Nein!

00:09:22: Du bist ein wunderbares Beispiel dafür, dass es nämlich auch ganz anders geht.

00:09:27: Als Arbeitgebers muss man sicher nicht blöd kommen lassen in Deutschland Auch wenn man eine Migrationsvergangheit hat.

00:09:32: im Gegenteil Gesellschaft wie unsere braucht.

00:09:36: Absolut!

00:09:37: Du hast gerade den Mandoki Soulmates angesprochen, wie wird man denn so ein Soulmates?

00:09:42: Also hätte ich eine Chance... Ich singe seit ich klein bin im Chor und spiele die Ukulele.

00:09:48: Hätte ich dann da eine Chance bei dir einer dieser Soulmates zu werden?

00:09:52: Vermutlich mal eher nicht, wenn ich schon mit deinem Gesichtsausdruck anschaue.

00:10:00: Es gab einen Gründungstruppe und seitdem hat sich auch keiner abgemeldet.

00:10:06: Und keiner ist ausgestiegen, aber leider geht es dadurch, dass wir diesen ikonischen Legenden der Biologie ein bisschen zugeschlagen haben.

00:10:15: Wenn wir jemanden verloren haben zu Meisterjewis oder zu Jimmy Hendrix, in den Himmel wechselte.

00:10:23: Dann haben wir natürlich die Position immer wieder ersetzen müssen.

00:10:27: und da mein inzwischen leider auch verstorbener Freund von mir, Quincy Jones war sehr, sehr hilfreich weil er hat immer zum Beispiel gesagt okay das kingelt meinen Handy der leise gestellt war dann eigentlich am Ende der Leichen-Schmaus von Jack Bruce und sagt ja und dann guck ich drauf und da war Quincy Johnson und sagte du bist jetzt in London bei der Leichenschmaus vom Jack Bruce oder?

00:10:51: Da war Erik Kletten da und dann sagte er, ich fliege ja gar nicht heim nach München sondern komme gleich rüber nach New York.

00:10:59: Ich werde deine zukünftige Bassistin Richard Bonaforstein.

00:11:01: Also so läuft das.

00:11:05: Aber du hast nicht so eine Empfehlung.

00:11:08: Schreiben bitte.

00:11:10: Das

00:11:10: hast du

00:11:10: jetzt nicht gesagt!

00:11:13: Ich wollte sagen, das hast du sehr nett gesagt.

00:11:14: Du hättest doch einfach sagen können, Jerome ich nehme dich nur mit langen Haaren oder mehrer schon rausgegeben.

00:11:18: Ja, absolut.

00:11:19: Dann spiele ich halt mit meiner Okulele allein im Schlafzimmer so und du Leslie bist schuld daran.

00:11:25: Ihr wollt unsere Titel anhören?

00:11:27: Kein Problem.

00:11:28: bei Spotify und dieser gibt's unsere Playlist.

00:11:32: Sogarst ist

00:11:33: Leslie

00:11:35: Mandoki und wir haben ja gerade über dein aktuelles Projekt gesprochen.

00:11:39: Du hast wirklich viele Weltstars in diesem Projekt drin, das ist da nicht ... Furchtbar schwierig, die alle so unter einem Hut zu behalten.

00:11:47: Ich kann mir vorstellen, ihr habt so alle ihre eigene Meinung und du musst da irgendwie auch vermitteln?

00:11:52: Ist das schwierig manchmal?

00:11:53: Schwedig ist nur der Logistiker aber das macht Lukas bei uns und er hat diese Blutschweiß-Untrennen also den Job also die Kalender von allen legenden Bildern, die Ikonen irgendwie so zu synchronisieren.

00:12:07: Aber da alle mit sehr guter Wille unterwegs sind, das ist dann gelingt auch.

00:12:13: Da sind mir irgendwie Blutsblüte dabei.

00:12:16: Wir haben ganz am Anfang gesagt so wir schalten alle aus die sowas beschwerlicher machen können.

00:12:22: Also Anwälten, Manager, Agenten, Record Company also Verlag oder sowas.

00:12:29: Das ist halt immer sehr direkt miteinander in der Kommunikation.

00:12:34: und Da gibt es das bei mir ein Spruch, also da steht auch ein Studioteuer.

00:12:39: Check your ego before you enter this door.

00:13:08: z.B.

00:13:09: Randy Bracker mit seinen Sechzehn Grammys hat dann Tierbrunnen reingebracht, weil es bei den Brunnen war halt sehr student und sagt er, dass der Tierbrunn ist ein großartiger Spieler und das sind eine unfassbare Bereicherung und dadurch wuchs das Ganze.

00:13:26: Und wenn du drei Gitaristen hast, Erdli Molas die Lukata und Mike Stern, also das wechseln alles miteinander.

00:13:35: Das ist schon so, dass natürlich durch diese längende Bildung der ikonenhaftige Erfahrung statt dieser Empirik was die Jungs mitbringen hast du kein Ego-Problem.

00:13:48: Also weil sie kommt zusammen meine Songs zu spielen und gerade Bandlea... Dadurch das alle Bandleader sind Sie wissen ganz genau wie zerstörerisch also wie destruktiv Egos sein können.

00:14:01: Und deshalb, wir machen das jetzt weit über den Fünfer des Jahr und ganz ehrlich gesagt es gab nie ein Ego-Problem.

00:14:09: Weil möglicherweise dann in eigenen Bands schon aber nicht bei uns weil hier sind nur die Bandleader zusammen und die haben also Respekt füreinander und der Respekt für den Umgang miteinander.

00:14:22: Das ist einfach farberhaft Da sehen wie alle Demütikste im Dienster von Musik.

00:14:28: Also das ist alles wunderbar so.

00:14:30: Man muss ja den Begriff SoMades vielleicht mal übersetzen.

00:14:33: Ich würde es als Seelenverwandte übersetzen, trifft das ungefähr Lesley?

00:14:37: Also das ist ein bisschen sogar mehr, weil sie und Verwandte sind wir ja.

00:14:40: Ja absolut!

00:14:41: Und das sagen alle immer...ja wir sind echte Soulmates und das sind Freunde.

00:14:45: Auch die Kinder kennen sich und da gibt es also immer sehr persönliche Kreuz- und Querbeziehungen.

00:14:51: Und im Miteinander das ist sehr, sehr wichtiger so in diesem Kontext.

00:14:56: Sogar superwichtiger.

00:14:57: Und neben dieser Soulmates Aspekt was du angesprochen hast, gibts noch zwei weitere eine der Inhaltlich.

00:15:05: Wie schreiben wir Musik?

00:15:07: Schreiben wie Texte und an der Seite Formelle.

00:15:10: Und dass wir alle totale Freaks sind, was ... Perfektion betrifft.

00:15:17: Also handwerkliche Perfektionen, das Dedicated to Perfections oder bis zuletzt auszureizen.

00:15:24: Aber wenn du mit Persönlichkeiten wie mit Ihnen so ein Verstärker total zu tun hast, da gibt es also nicht irgendetwas auf der Aufnahme geredet für Analogbänder dann Digitalbänder.

00:15:36: jetzt ist schon längst hart ist aber mittlerweile bei den letzten Abend sind wir zurückgekehrt auch auf diese wunderbare analoge Welt.

00:15:43: warum?

00:15:43: Weil gesagt haben, wir haben eigentlich viele Frauen gefragt.

00:15:47: Wie hättet ihr am liebsten eine Liebesbriefe?

00:15:50: So per SMS.

00:15:52: digital wurde mit der Fülle handgeschrieben und dann alle gesagt haben da viel angeschrieben.

00:15:57: Und analoge Aufnahme-Technik hat eine ganz andere Bewandlung ist nämlich.

00:16:02: Das Soundqualität ist auch bei es ja aber das ist jetzt sehr verständlich aus der gegebenen Tatsache messbar.

00:16:09: Aber das hat in zwei der Aspekte ist an der es als digitale Aufnahme Weil andere Graufnahme, da bist du beschränkt auf ein Zwei-Zoll-Tape der Vierundzwanzig-Spuren an.

00:16:19: Und diese Limitierung ist eine Inspiration!

00:16:22: Weil Du hast nicht achtzehn Spuren für Gitarrensolo und das Stück wirst Du später zusammen, sondern hast einen Spur für die Gitarre Solo und es musst dann sitzen.

00:16:31: Also ein wahrniger Inspirant in der Geschichte, weil Du wieder zusammen bist im Studio.

00:16:40: Zusammen Pause machst und dann eben eine Kaffeemaschine, also diese Spüren der Schweiß zusammen, das zusammen positionieren.

00:16:48: Das macht auch mit aus, dass Soulmates so lebendig ist!

00:16:52: Du hast...das ist die Soulmates und ein Supergroup wie man sagte einen Zusammenschluss von Legenden wenn du so möchtest und man hat es gerade bei Max gesehen.

00:17:01: wir sehen uns.

00:17:01: ja.

00:17:01: Du hast die drei legendären Gitaristen aufgezählt und Max musste so ein bisschen mit den Tränen der Rührung kämpfen habe ich gesehen.

00:17:08: Also wenn man einen davon im Studio hat ist schon was Besonderes.

00:17:10: Aber wenn man drei davon irgendwie ins Studio kriegt, das ist ja... Absolut!

00:17:15: Wenn ich nachher mal im Sohn erzähle.... Ich hab jetzt gerade mit jemandem gesprochen, der Phil Collins gearbeitet hat.

00:17:21: Der wird völlig außer sich sein und spielt Schlagzeug und Trompete und Posaune ... Und liebt Phil Collins!

00:17:27: Und ich muss ehrlich gestehen, ich liebe Phil Collins auch einfach von seiner Art her, nicht von seiner Musik- und Schlagzeuge und alles, sondern von der Art wie er ist.

00:17:35: Weil wenn er im Fernsehen auftritt, ich lach mich immer kaputt mit ihm.

00:17:38: Ist ja privat auch so?

00:17:39: Also es ist sehr locker und witzig.

00:17:43: Wir haben auch wirklich viel gelacht oder das ist ... und über die Welt talkisch diskutiert.

00:17:49: Zwei Schlagzeuger natürlich, zwei Songwriter und zwei Produzenten und zwei Sänger, die eigentlich Schlagzeuge sind oder mit der Nuttersap-Senger sind, weil sie den Sänger das vorsingen wollten?

00:18:01: Was ist das für ein Name?

00:18:03: Wir haben viele Gemeinsamkeiten Das muss ich ehrlich sagen, mit ihm ist es immer ein Freude.

00:18:09: Und das ist natürlich jetzt, wo er so krank ist – das ist jetzt anders und dieser Fülligkeit ist abhandengekommen.

00:18:19: Aber es hat im Leben so, wenn man nicht mehr gesund ist, dann wünscht man sich nur noch eines wieder gesund zu werden.

00:18:26: Bis dahin hat man tausend Wünsche aber viel können sie sein.

00:18:31: Ganz, ganz außergewöhnliche, großartige Ur-Talent.

00:18:35: Also das gibt es also Menschen und gerade beim Swamits treffen sich einige zusammen.

00:18:42: Jeden anderen ist definitiv so eine.

00:18:46: Das Schicksal hat ihm geadelt mit einer unglaublichen, umfassbaren intellektuellen musikalischen, künstlerischen Begabung.

00:18:53: aber da gibt's auch die Persönlichkeiten mit Chocokano oder Bobby Kimmel bei uns.

00:19:00: Zwei Autolidakten sind, also von Ursprung her und eine begnadete Talent.

00:19:08: ist eine der ganz wenigen nicht studierter Musiker und setzt sich ganz Klavier und dann spielt man so welche Stücke es vom Mozart, ich kenne das nicht.

00:19:17: Und er hört hat gerne Mozart und spielt hat irgendwie so wie Mozart.

00:19:22: also das hat sich selbst so beigebracht.

00:19:27: oder Chaka Khanna.

00:19:28: da habe ich ein Erlebnis gehabt dass als ich erst mal mit ihr aufgenommen habe sie hatte also einen sehr komplexen man suche ich so mein Song dann gesungen Und das war First Take, also das erste Mal und es saß.

00:19:41: Das ist auch der veröffentlichte Version.

00:19:43: Sie hat nur zweimal angehört, der Demo neben mir sitzen, da so ein Mitspult rausgegangen, einfach gesagt.

00:19:49: Dann hat sie gesagt, ich möchte ganz gerne die Backward Vocals zu meiner Liedstimme singen.

00:19:57: Normalerweise als Produzent machst du einen angenehmen Mix, dass jemand dann sich so gut hören kann, was zu der eigenen Stimme dazu singt.

00:20:05: Und Chaka sagte mir, lasst mich passen, linker Seite nur ein Hyatt und rechte Seite was ich gesungen habe und ich singe in der Mitte.

00:20:13: Sieben verschiedene Spuren, eine Nacht am andern drauf gestappelt und dann hab' ich erst die Harmonie aufgemacht.

00:20:19: Das war ein Wahnsinn!

00:20:20: Aber jetzt, was unsere Zuhurinnen und Zuhürme vielleicht noch spaßiger ist... Wie kommt Chaka Kahn in den Band rein?

00:20:26: Oder warum ist Robbie Williams nicht in den Bands?

00:20:28: Also beide sind so.

00:20:29: Das sind wirklich legendäre Storys.

00:20:32: Also wie checker kann man das?

00:20:33: oder so?

00:20:34: Der Studio ist so thront über das Stammbägersee mit so wunderbarer See und Bergblick.

00:20:39: Und herrliche Restaurant unten, also näher von wo man Haus ist.

00:20:44: Da waren wir immer jeden Tag runtergegangen zum Mittagessen oder nachmittags um fünf ungefähr weil der Tagesdietmus war wie vierzehn Stunden arbeiten.

00:20:55: Dann hatten wir alle so diese Bierdeckel auf dem Tisch.

00:20:58: Also ein bayerisches Lokal.

00:21:01: Jeder hat so eine Eddinge, also die deutsche Eddingen Aber ich bin ja der Einzige.

00:21:05: Und die Restlichen haben eine Sharpies, also das ist so die englische oder amerikanische Variante davon und haben angefangen zu witzeln dass wir in einer Boygruppe sind und da braucht man eigentlich ein Mädchen.

00:21:15: Und dann habe ich gesagt ok machen wir Spaß!

00:21:16: Also jeder schreibt zu, dass er Nachbar nichts sieht, also einen Wunschname drauf.

00:21:21: und dann ziehe ich ein und es riecht vor und dann decken wir es auf und dann waren sieben Mal Schöck'n Kahn auf dieser Bierdeckel gestanden und da sind wir zurück ins Studio und dann hab ich Schöcker angerufen.

00:21:32: natürlich hab sich dann geweckt weil wir am Mittag sind Los Angeles, also Vormittag.

00:21:36: Und dann habe ich gesagt, Schöcker ist jetzt Bobby Kimball und er hat die Möbeln wie alle anderen und wir haben einfach sieben mal sieben wollten dich als Soßistar haben.

00:21:46: und dann sagst du ok, dann komme ich morgen und dann ist es hier schon Los Angeles da.

00:21:50: Und so haben wir die Aufnahmen gemacht.

00:21:53: Aber vielleicht noch irgendwie spartet der... Robby Williams nicht so meins wurde.

00:22:01: Es war in der Zeit, als Rekordkampagnen die Bosse noch also die Halbgötter waren weil sie natürlich eine sehr bestimmelnde Funktion hatten in unser Leben.

00:22:10: was heute und das war in einer Zeit als Robby williams man kann es kaum glauben aber jeder kann ja nachgugeln Also von Tick That Entfernt wurde Und das erste Album von ihm floppte und ruft mich da der Rekordkampagni-Boss, wo wir auch unter Vertrag waren.

00:22:29: Der letzte, das ist ein junger Borsche von Degdeck draus und so.

00:22:33: Erster Abend hat nicht funktioniert.

00:22:35: Aber er ist eine gute Sänger und es würde euch einen jungen Mann gut tun.

00:22:40: Und ihm wird es so gut tun, dass man ein bisschen diese Iconen unterlegt.

00:22:45: Was macht man in einer Situation als Musikproduzent?

00:22:48: Der Rekordskampagniboss oder der Boss von ASEE haben gesagt, Schickmann hatte Gazette, Demokazette.

00:22:54: Jetzt sitze ich am nächsten Tag in einem Studio, habe mich geputzt und höre ich verschiedene Texte an mit Jack Bruce als Legender von Cream mit Eric Black.

00:23:03: Klebton und Sancho, Fiolaub usw.

00:23:05: Und Jack sitzt neben mir.

00:23:06: und dann kommt mein Sekretär hinein und bringt ein kleines Briefmustag mit der Kassette.

00:23:10: Darauf steht ex take that Robby Williams!

00:23:12: Und Jack sagt, was ist das für'n Quark?

00:23:15: Ich hab gestern also den folgenden Telefonat, also mit dem Rekordkapp an die Bosch, sagen wir mal is take dat!

00:23:21: Also das, was man in der Kinder hört, dass die Jungs die so tänzeln und so, ne?

00:23:25: Dann wird er gesagt ja aber so gute Sängese rein, lass uns doch da demo hören!

00:23:29: Leslie... Vielleicht nicht, dass du auch schon mal so scheiß gemacht hast wie ich kann.

00:23:37: Und nehmt die Kassette mir aus dem Hand und zerbricht ihn zwei Stücke und schmeißt unter der Mischpurt gleich in den Abfall.

00:23:46: Und das hab ich da Jahr später, dass wir die Geschichte erzählt haben.

00:23:49: Also so ist Robi Williams nicht Mitglied geworden!

00:23:52: Du hast uns Musik mitgebracht?

00:23:53: Lass hören was es diesmal ist.

00:23:56: Da ihr mir zur Auflage gemacht habt, dass sie keine eigenen Songs mitbringen darf...

00:24:01: Nein?!

00:24:03: Dann habe ich jetzt mein ... also letztes Mal als ich bei euch sein dürfte, habe ich gesagt, es gibt zwei große Musiker, die für mich absolut der Vorbild sind.

00:24:13: eine Hab mir letztes Mal gespielt, also vom Baschen-Play-Album von Giotto Davoni in Anderson.

00:24:19: Und jetzt das nächste, der ist ein anderer großer Flüsterer von mir, Frank Zappa.

00:24:23: und es gibt's einen Album die... Das erste Album, den ich in Ungarn mal auch in der Hand haben dürfte als ich hier... Das war das erste Alben wo ich in erster Generation Mono Tepkopi hatte.

00:24:35: Bei GiotTO Davoni Baschen Play war halt ich der siebter Generation Monotepkopi und da war ich schon der König.

00:24:41: Und dieser Wann sei es für jetzt all... dann will ich also schon der Cover rein.

00:24:46: Das ist ein herausragender Album und ihr hört jetzt da Kent F. Ford No Shoes, weil Frank Zappa ist nicht nur ein unglaublicher Musiker und ein unfassbarer Anarchist und Prozent und Gitarrist und Sänger.

00:25:01: Durch seine musikalische Klinik ist etwas untergegangen, es ist eine poetische Qualität Der wahrscheinlich Ende der Morpiz, der zünnischste, dunkelste, ironischste Humor, das überhaupt gibt.

00:25:15: Das vom Zapper deshalb von der One Side Fits All Album Can't Afford No Shoes.

00:25:24: Bei Spotify und Deezer gibt's unsere Playlist, Soundtrack of Life.

00:25:28: Ich hatte mir eigentlich überlegt, dass ich eine Kassette aufnehme wie ich singe und meine ukulele Spiele aber das lasse ich jetzt doch mal.

00:25:36: die wird sowieso nur zerbrochen.

00:25:38: so ist es halt!

00:25:39: Ich werde keine große musikalische Karriere mehr machen Aber ich freue mich, dass Leslie Mondoki heute bei uns zu Gast ist.

00:25:47: Lange Zeit, ehrlich gesagt, von dir früher nichts gehört.

00:25:50: Und dann habe ich irgendwann mal Spiegel.de angeschaut und da gab es einen großen Artikel über dich.

00:25:55: Ganz ganz großen Artikel auch zum Thema Musik aber... In eine ganz andere Richtung als ich das erwartet habe, nämlich da ging es um Volkswagen.

00:26:03: Das ist ja so wenn wir Auto fahren dann macht dieses Auto ja gerade Elektro-Autos nicht mehr so wahnsinnig viele Geräusche aber im Innenraum natürlich schon weil irgendwelche Dinge ihre Aufmerksamkeit wollen.

00:26:14: also es gibt Töne und da steckst du dahinter.

00:26:17: wie kam's um Gottes Willen denn dazu?

00:26:19: Mich rief Wiko an.

00:26:21: für euch ist Prof.

00:26:22: Dr.

00:26:22: Martin Winterkorn und sagt Lassi kannst du mal bitte übermorgen Nach Ingolstadt komme ich noch vom Wurzburg mit Hacke, also für euch ist Prof.

00:26:33: Dr.

00:26:34: Ulig Hakenberg ein genialer Autobahn, Entwicklungschef von allen Marken bei Volkswagen, also Bentley Bugatti, Audi Porsche und so weiter.

00:26:43: Und wir wollen dir mal unsere aktuelle A-Acht von Audi der Innenleben zeigen.

00:26:48: Das ist in den Sitzkisten.

00:26:49: Der Sitzgister ist ein Automobil, der kein Automobilist, nur die Innenleben.

00:26:55: Du steigst in der Kiste und du hast das eigentlich genauso wie ein Auto später, nur das ist kein Auto.

00:26:59: Also ich komme in dieser total abgesperrte... also ich sage es jetzt mal etwas ironisch übertriebener mit Waffen geschützte Entwicklungszentrum.

00:27:11: und da ist eben halt Haki und Viko Und mir wird es gezeigt, so wie das.

00:27:17: und meine Meinung wurde gefragt als Hauskünstler sozusagen, als Hausmusiker.

00:27:23: Es ging um Qualitätsanmutung und Haptik.

00:27:28: Und dann habe ich ja so meinen ... Kritik ein bisschen geäußert, wie ich das so sehe.

00:27:33: Und daraus entstand, dass wir verschlossen haben, für den Audi eine Willkommenszenierung.

00:27:40: Also ein Sound-Creator, wo man so den Auto der Knopf drückt, also startet.

00:27:45: dann kommt da so ein Sonnenszene.

00:27:47: Wie wir es besprochen haben und vorhin losfuhren sah ich dort einen Auto in dieser völlig abgesperrten Geschütze.

00:27:54: Das war einer Ford Lotus aber stand weder Lotus noch Ford drauf sondern Stand auf Tesla.

00:28:00: Und fragte ich also, was ist das für ein Kram?

00:28:03: Also der Ford Lotus steht da auf Tesla.

00:28:06: Ich als Ostlock Mensch, also dass es Tesla ist ja der große Entwickler oder Wissenschaftler aus der Czech Republic und einen Erfinder.

00:28:15: und dann sagte einer, naja da irgendeines verdubte Südafrikada in Kalifornien bildet sich ein, dass man mit so Elektroautos... Das wär nie was!

00:28:25: Und dann habe ich gesagt, kann nicht das bitte haben.

00:28:27: Ja ja natürlich nehmen wir es sogar in Blödsinn.

00:28:30: Gut also ich nahm dieser erste Desktop der Nokena Eigener Karosserie hatte.

00:28:35: Das war ein Ford Lotus und ich nahme das halt mit und stelle dich also auf dem Haus der Fahrt.

00:28:42: Ich liess mir nach dort.

00:28:44: Das ist ein verrücktes Auto oder so?

00:28:46: Der braucht Sounds!

00:28:47: Also zwei Tage später wollte ich meine Acht wieder abholen und da fuhr ich zurück.

00:28:52: Und dann hab' ich mir telefonisch gemeint, dass er tut... Ich glaube das wird was!

00:28:56: Also diese Elektromobilität hat irgendwie eine Direktärschung auf die Entwicklung.

00:29:02: Ich denke das ist da nix.

00:29:04: Wir haben Flapsig auf Englisch also next shit.

00:29:07: Also next big thing.

00:29:11: wie halt iPhone da war oder so.

00:29:13: Da kommt irgendwas, was die Welt verändert und das wird elektromobilisiert werden?

00:29:17: Und die braucht das Sounds!

00:29:19: Und dann hieß es naja noch, dass du letztlich musst jetzt noch nicht so spielen mit dieser Südafrikade in Kalifornien.

00:29:26: Also der hat von einer Maske weiterredet.

00:29:29: Und auf jeden Fall ... Das ist halt das eigene Unternehmertum also mein eigenes Team, also hier Studio.

00:29:37: Dann hab ich angefangen zu... und dann zu arbeiten.

00:29:39: Man sagt, Elektromobilität wird zu uns brauchen weil sonst werden die Menschen überfahren.

00:29:44: also wir sind ein multisensorisches Wesen als Menschen wie wir spüren das müssen wir auch hören Und das müssen wir am Ende auf dem Pedal dücken.

00:29:54: Da müssen wir jetzt ein bisschen spüren, dass es das Auto jetzt hochdreht sozusagen weil eben wir sind alle multisensorische Geschöpfe und wenn wir auf der Knopf dücken und starten da müssen wir irgendeine Response haben, dass auch tasellig gestartet ist.

00:30:09: also wie müssen dann?

00:30:10: bei allen Widerspruch die ich bekommen habe das ist ja normal war das soweit?

00:30:14: Die Welt hat mich eingeholt und dann war ich auch.

00:30:17: Radito Go war total am Start wie das zu sein hat.

00:30:22: Und dann haben wir angefangen, wo es mit Stereoanlagen im Auto, also mit dem Car-Audio so und mit der Head-Up-Unit zu beschäftigen.

00:30:29: Das wurde eine schöne kleine Nebenbeschäftigung oder Hobby musikalisch dazu zu gestalten dass das Auto dann gut klingt.

00:30:37: Und ich bin mir auch stolz darauf da, dass jetzt weltweit die Kleinge davon uns tatsächlich...

00:30:42: Und du fährst jetzt selber elektrisch?

00:30:44: Mal.

00:30:44: Ja, mal nein!

00:30:46: Also mal kommt drauf an... weil ich bin da schon irgendwie so kagei mit ein bisschen... Bensini Blut und deshalb ganz will ich nicht verzichten.

00:30:56: Also, ich sage dir jetzt mal nicht was bei mir in der Garage steht!

00:30:58: Du wärst seit Jahrzehnten übrigens überrascht aber das erzähle ich dir nach der Sendung.

00:31:04: Jetzt erzählt uns erstmal der Andi, was er an Musik für uns mitgebracht hat.

00:31:08: Ich weiß ja, du weißt es zu schätzen dass du mich hier ins Spiel bringen möchtest Aber ich möchte tatsächlich zuerst den Max ins Spiel bringt Weil ich weiß was er mitgebracht

00:31:16: hat.

00:31:18: Ich

00:31:18: sag's nicht

00:31:19: Du hast schon gespickelt.

00:31:20: Ja

00:31:21: Ich habe mich von zwei Sachen inspirieren lassen.

00:31:24: Nämlich erstens, ich war früher immer sehr Gitarremusik-lastig und zwar eher auf der hatteren Schiene unterwegs.

00:31:31: Und dann hab' ich irgendwann festgestellt, da kam ein Crossover Das heißt haben die Jungs, die Gitarren gemacht haben mit den Jungs die gerappt haben zusammen Musik gemacht.

00:31:39: und das fand ich irgendwie spannend weil ich gedacht hab', dass so einen Grenz überschreiten gab's vorher nicht.

00:31:44: Aerosmith und Run DMC haben das gemacht, später gab es noch mehr Experimente.

00:31:48: Dann habe ich angefangen Hip Hop zu hören und festgestellt oh die machen mit Jazz zusammen Sachen!

00:31:53: Die haben Jazz-Sachen gesampelt von Blue Note und haben dann damit irgendwie Hip Hop und Jazz.

00:31:58: das fand ich spannend.

00:31:59: also ging's da weiter Und irgendwann habe ich festgestellt ach so warte mal... Da gibt´s ja auch noch Jazz & Rock Jazz und Rock und Fusion, das ist wieder eine ganz eigene Kombi.

00:32:08: Und die klingt ja auch spannend!

00:32:10: Und Progrock kannte ich schon durch meinen Bruder, der hat mich mit Merillion vertraut gemacht... ...und das war auch so ne Nummer wo ich gedacht habe Mensch, die verbraten in einem Song mehr Melodien als andere Künstler auf nem ganzen Album.

00:32:23: Wahnsinn, wie opulent die damit umgehen.

00:32:26: Sensationell!

00:32:26: Und das fällt in so eine Zeit wo ich sage wenn man das heute anhört Musik aus einer bestimmten Zeit... Aus einer bestimmte Zeit, aus einem bestimmten Jahr fühlt man sich irgendwie zurückversetzt und denkt so Das spricht was in mir an?

00:32:39: Das ist jetzt nicht mehr nur die Musik Es ist sowas Nostalgisches wo man sagt Ja wow genau sowas brauche ich jetzt.

00:32:45: Ich fand es interessant als Leslie vorhin gesagt hat Bei uns ist gerade so irgendwie gesellschaftlich etwas verrutscht.

00:32:50: Wir brauchen eigentlich Ein Licht am Ende des Tunnels.

00:32:53: Wir brauchen irgendwie wieder ein bisschen mehr Menschlichkeit.

00:32:57: und da ist mir was eingefallen, da gab es doch etwas von Mandoki Soulmates Light in the Dark vom zwei neunziger Album Out of Key with a Time.

00:33:05: Und dann habe ich so gedacht das ist ja eigentlich die Quintessenz von allem.

00:33:10: Wir brauchen dieses Licht im Dunkeln, was uns irgendwie auch leitet wo man sagt okay ich habe auch so eine Botschaft im Song drin und das aber gleichzeitig mit dem Anspruch dass das von Musikern umgesetzt wird die diesen Titel auch wirklich zurecht tragen und nicht irgendwas am Computer zusammengeklickt ist sondern das sind wirklich Künstler im besten Sinne des Wortes die ihr Instrument beherrschen und das zusammen irgendwie in ein Song packen.

00:33:34: Und jetzt kann ich mal ganz ehrlich fragen, wo wir doch unter uns sind Leslie.

00:33:37: Wer hat da mitgemacht bei diesem Song?

00:33:39: Leid in the dark!

00:33:40: Das war der Urbesseritzung, das ist Anthony Jackson am Bass.

00:33:45: Das ist Bobby Kimball und ... In Anderson sowieso.

00:33:51: Dann ist Steve Clinton-Thomas dabei, vom Platz von Tiers, der black brother damals noch Michael lebt auch noch und es ist Mike Stern an der Gitarre.

00:34:01: Da hirst du in was meinem Hintergrund den Akkus der Gitter.

00:34:03: das ist Aldi Maola Und man hört auch noch ein anderer Gitarrenpart aus Greg Legg spielt.

00:34:10: Also es ist ja wirklich hochkarätig.

00:34:12: Es ist fast schon, wenn man sagt okay du hast immer solche Musiker um dich herum versammelt.

00:34:17: Du hast immer solche Hochkarreter am Start.

00:34:20: und das ist halt jetzt ein Titel wo ich einfach mal jedem und wer es noch nicht kennt unbedingt mal empfehlen würde reinzuhören Light in the Dark vom Zwei-Ninziger Album Out of Key with a Time von Bandoki Soulmates.

00:34:30: Mein Tipp für heute mein Song für heute Die Musik zum Nachhören findet ihr in der Playlist Soundtrack of Life bei Spotify oder die ... Ich erinnere

00:34:39: mich noch an eine Zeit, als ich angefangen habe zu machen.

00:34:42: Da war gerade so der Umschwung von den LPs und Singles auf die CDs.

00:34:47: Und auf den CDs stand dann entweder drauf AAD oder ADD oder auch DDD.

00:34:54: Das hieß Analog aufgenommen, dann digital verarbeitet und natürlich auf der CD ist es digital.

00:35:01: Heute ist natürlich alles noch DDD.

00:35:03: Alles ist digital.

00:35:04: früher als zum Beispiel die Beatles Musik aufgenommen haben war alles analog.

00:35:07: du hast auch beides miterlebt Leslie die analoge Zeit aber auch die digitale Zeit denn du bist Produzent Du sitzt am Mischpult.

00:35:14: inwieweit hat das eigentlich die Musik verändert?

00:35:17: aus deiner Sicht.

00:35:18: Es hat

00:35:18: signifikante Musik verändert, allerdings die Vertriebsform wie wir Musik zu unseren Konsumenten oder Musikdiebhabern weiterreichen.

00:35:26: das hat noch viel mehr der Musik verändert.

00:35:29: also das ist ein mehrfacher Paradigemwechsel die sich in den letzten Jahren vorgezogen hat.

00:35:35: aber ich bin ja für die Anfang der Wertschöpfungskette zuständig also die Content auf Neudeutsch und für Inhalte Und ich habe immer versucht, deshalb bin ich auch dankbar für deine Ausführungen.

00:35:52: Weil das ist in der Tat immer unsere Mühewaltung oder unser Handelsspruch ein Licht am Ende des Zunusses zu sein und auch in den Formssprachen eben so wie die inhaltliche Aspekte, dass wirklich absolut maximaler aus dieser Sache herauszuholen.

00:36:12: Jetzt ist es so, als ich hier in einer Studie-Szene hineinkam Also das war nur analoge Aufnahme möglich, da gab es ja nichts anderes.

00:36:26: In der Lage waren technologisch zwei, vierundzwanzig Spurzweitscholl-Maschinen zu synchronisieren.

00:36:32: Aber jeweils ein Spur auch verloren und da sogenannte achtundvierzig Spruchproduktionen losgingen, was natürlich erst mal nur sechsundvierzigspuren Produktion war.

00:36:41: Und wir anfingen also Sleeftips zu machen damit er so eigentlich dieser unnötige Stapeln von Spuren losgegangen ist.

00:36:50: Das war die erste Versauteid weil Upluz sich nicht mehr diszipliniert durchdacht musikalisch entworfen, bis dahin haben wir sogar gearbeitet wie Klassiker.

00:37:00: Also das was nie geschrieben wurde dann, was gespielt wurde da ist halt gespielt und jetzt plötzlich der Slave-Debs heißt das für uns ja zu, also hast du ein Masterband?

00:37:11: Und dann kannst aber so einen Mixer machen Schlagzeug auf zwei Stereosporen und dadurch hast du wieder etwas mehr Spuren frei gehabt für den Chor

00:37:21: usw.,

00:37:21: hat er Chorslave gehabt du dann immer auf der Master-Vierundzwanzig-Spur analog.

00:37:28: Und das war von der Klangqualität sensationell, aber da fing es sozusagen an dass einige ganz großartige Künstler Jes zum Beispiel von der Pogrock-Szene ein sehr gutes Beispiel oder Genesis haben die sehr technischen Möglichkeiten dazu genütztes etwas damals bei Genesis war noch Peter Gebria also etwas übiger klang ästhetischer Gestaltung zu haben.

00:37:53: Das war schön, reizvoll und interessant.

00:37:57: Aber dann kam der U-Plusik der Zweiunddreißigsputte-Gitarrenmaschine von Mitsubishi.

00:38:04: Wir waren so beseelt von dieser Wahnsinn... Mittlerweile kein Geräusche, weil wir haben also der Dolby SR.

00:38:11: Das war die beste Bandrauschunterdrückung, dass wir eigentlich damals als wir anfingen mit den Zerumdresse-Spuren PDs zu arbeiten und wir haben hunderttausend D-Mark ausgegeben von der neuen Maschinenbarmel so begeistert raus und ist vorbei.

00:38:26: Also das gibt es nie wieder raus.

00:38:28: Dass wir eigentlich vergingen zweiter Jahr dass wir etwas verloren haben, nämlich die Anologe Bandkompression.

00:38:39: Dann kam aber der mittlerweile mechanisch wesentlich bessere mit deutscher Engineering.

00:38:44: Kunst wurde dann nach Japan adoptiert und da kam es der Achtundvierzyspur-Maschine von Sony, der die Welt komplett wieder auf den Kopf gestellt hat.

00:38:54: Und wie habe man natürlich alles mehr mitgemacht?

00:38:57: Die erste Drammaschine habe ich aus Kalifornien mitgebracht.

00:39:00: Wir waren immer sogenannte First Adapter, die sofort das eingesetzt haben.

00:39:06: Was der Entwicklung hergegeben hat, war einfach sofort eingesetzt und so haben wir dann sehr lange mit dem Achtundvierzig-Spur-Maschine eine sehr gute Erfahrung gemacht.

00:39:17: aber mir führte immer noch der Bandkompression.

00:39:19: also da haben wir den alten wunderbaren Rührenkompressor wieder aus dem Keller geholt und wenn ihr heute im Studio anschaut Alle rührende Geräte, auch keine Fatsch halten.

00:39:32: Nur die Kammer sind geredet hinzu mir.

00:39:34: Ich sagte, unser Fatshalt will eine für dreißigtausend Euro kaufen und es war in der Kantine bei uns im Mittag in dem Studio und da hat er ein junger Toningenieur namens sein Handy.

00:39:44: ja aber das kostet hundertachtzigtausende Euro Und ich habe das für fünfzig D-Mark gekauft.

00:39:49: Also so entwickeln sich die Dinge und heute leben wir halt in einer digitalen Welt.

00:39:56: Aber eben solche Kompressoren Wenn wir dir ein kleines Haus so kosten, verleihen auch der digitale Welt eine bestimmte analoge Flair in der Klangestätik.

00:40:07: Das letzte Album haben wir dann aus dem besagten Grund bei Vinoe handgeschrieben, mit Füller geschrieben.

00:40:14: Liebe SP von unserer Publikum schreiben wollten.

00:40:17: A-A-A gemacht also weil wir wollten auch für uns beweisen wir sind in der Lage wieder miteinander ein Kreis zu bilden, zu üben vor der Aufnahme Noten zu schreiben mit der Hand, mit Bleistift und dann wieder die Glühbirne auszutauschen in der rote Lampe wo da Rekording drauf steht.

00:40:37: das war eine wunderbare Zeit wo wir alle gleichzeitig im Studio sein müssen.

00:40:42: Das war natürlich ein Koordinationsarbeit größer und dann haben wir das durchgezogen.

00:40:47: Also das ist eine analoge Mischung, analoger Mastering, analogue Cutting von der Herstellungswerke, also das haben wir da komplett durchgesogen.

00:40:57: Und das freut mich auch.

00:40:58: Wir haben ein Geschenk an unser Publikum, aber eine Selbstbeweis, dass sie ja will können.

00:41:04: Ja ich komme hier aus dem Hörfunkbereich und auch im HörFunkbereich wurde ja digitalisiert.

00:41:09: Muss ehrlich gestehen, ich weine der Zeit nicht nach, an der ich eine Bandmaschine saß und die Bänder tatsächlich zerschnitten habe und wieder zusammengeklebt habe.

00:41:17: Das vermisse ich nicht.

00:41:18: also da hat sich einiges finde ich zum Positiven gewendet.

00:41:22: Andi du hast uns auch Musik mitgebracht.

00:41:24: zweiter Versuch dass du uns jetzt verrätst was du mitgebracht hast?

00:41:27: Ja und ich hab im Auge auf die zeit.

00:41:29: deswegen ist mir eingefallen wir machen etwas ganz besonderes.

00:41:34: Ich hätte gerne gegenübergestellt, Max hat einen Song mitgebracht.

00:41:39: der ist glaube ich vom ersten Soulmates Album wenn ich mich täusche.

00:41:42: Ich hätte gern um das gegenüberzustellen auch die Entwicklung höherbar zu machen für unsere Hörer da draußen.

00:41:48: Ich hatte gerne ein Song von dem letzten Album mitgebracht und zwar Matchbox Racing Aber wir können ihn heute nicht spielen aus Zeitgründen.

00:41:55: Wir sind schon wirklich sehr lang geworden Erfrischend lang aber wir müssen die Songs Leider kürzen, ich würde sagen wir schreiben diesen Song als Bonus Track in die Playlisten so dass die Hörer unseres Podcasts den in dem Playlist gerne anhören können und zwar direkt nach Max Wunschtitel den er mitgebracht hat.

00:42:14: Was haltet ihr von der Idee?

00:42:15: Sehr gut!

00:42:16: Na

00:42:16: ja gut machen was so und du hast es schon angesprochen wir sind schon weit hinter Zeit.

00:42:21: deswegen müssen wir an dieser Stelle leider einen Punkt setzen.

00:42:24: aber Bevor wir gehen, noch mal ganz herzlich bei Leslie Mandoki sehr herzlich bedanken.

00:42:29: Dass er so viel Zeit uns mitgebracht hat und sich zeitgenommen hat, sich zu unterhalten und seine Erfahrungen mitzuteilen.

00:42:37: Vielen Dank dass du da warst!

00:42:38: Und für dich wünsche ich mir vor allem eins, dass du gesund und munter bleibst in der Zukunft damit du noch möglichst lange arbeiten kannst an den Dingen die dir wirklich Spaß machen.

00:42:48: Ja und

00:42:48: noch mehr Soulmates bitte!

00:42:51: Also jetzt ich mittele mich verabschieden mit der Gedanke, weil Mezros Racing jetzt von Andi eingebracht worden ist.

00:42:59: Ich hatte das Song fertig gehabt, weil es ist mein Lebensgeschichte darin in dieser Song.

00:43:04: Jetzt aus Zeitgün hört ihr das einfach rein, weil der Text ist ein realer ... so hat mich das erlebt!

00:43:11: als ich noch in der kommunistischen Zeit ein Paket bekommen habe mit drei Matchbox-Autos.

00:43:15: Und das hatte ich fertig und ich kam aus London wieder in unser eigenes Studio und sagte, mein Tochter Julia, Vater, das ist so eine Song!

00:43:23: Das hat mich so bewirrt aber die Musik finde ich überhaupt nicht passend.

00:43:27: Ich hab es komplett neu geschrieben.

00:43:29: also was ihr dann hört in diesem ... das ist ein Text von mir und eine Komposition von meinem Tochter.

00:43:35: Okay

00:43:35: Okay, da müssen wir dann erst recht reinhören.

00:43:38: Danke, dass du da warst!

00:43:38: Danke auch an Andy und Max.

00:43:40: Ich bin Jerome und bis zur nächsten Woche.

00:43:53: Tschüss!

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